Roetgen/Nordeifel - Der Abschied fällt am Ende allen schwer

Der Abschied fällt am Ende allen schwer

Von: M. S.
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Es lebe die Völkerfreundschaft!: Im Jubiläumsjahr 2015 soll das Begegnungs-Programm inhaltlich noch ansprechender werden. Karl-Heinz Plum (vierter von links) und sein deutsch-polnischer Freundeskreis haben sich große Ziele gesetzt.

Roetgen/Nordeifel. Der Austausch junger Sportler zwischen dem früheren Kreis und jetziger Städteregion Aachen sowie dem polnischen Distrikt Jelenia Gora (Hirschberg, Riesengebirge) wurde vor 19 Jahren ins Leben gerufen.

Im nächsten Jahr soll Jubiläum der inzwischen ursoliden Partnerschaft gefeiert werden. Und da hat Karl-Heinz „Kalle“ Plum vom TV Roetgen, einer der Gründerväter des stetig üppiger florierenden Bündnisses zum gedeihlichen Miteinander europäischer Nachbarn, schon verheißungsvolle Programmideen. Doch zuerst zeichneten er und TV-Abteilungsleiterin Jo Suse Titze verantwortlich für ein einmal mehr hochkarätiges Programm mit Schwerpunkt Nordeifel. Es wurde, die ideale Mischung aus gesunder körperlicher Betätigung wie Vermittlung interessanter Informationen, über fünf kurzweilige Tage im westlichsten Zipfel Deutschlands umgesetzt. „Wir sahen teilweise Spitzenleistungen der 14- bis 17-Jährigen in den Disziplinen Laufen, Hoch- und Weitsprung, Kugelstoßen und Diskuswurf“, anerkannte Plum.

Der Aufenthalt der gemischten Gruppen gedieh von der ersten bis zur Abschiedsstunde zum positiven Erlebnis. Bereits nach der Ankunft ging es zur Stadtbesichtigung in Aachen. Höhepunkt der ansprechenden Visite war ein geselliger Empfang durch Thomas König. Er ist bei der Städteregion für das Ressort „Tourismus“ zuständig. Vor einem Hochsprungwettkampf in Kohlscheid standen die Besichtigung des Braunkohletagebaus und die Ersteigung der imposanten Aussichtsplattform „Indemann“ auf der Agenda. Mit „viel Musik“ und guter Unterhaltung wurde das Eintauchen ins kühle Nass des Würselener Freizeitbades „Aquana“ begleitet. Lupenreine Leichtathletik-Duelle auf hohem Leistungsniveau sahen die Vergleichskämpfe im niederrheinischen Wallfahrtsort Kevelaer. Kein Wunder, dass manchen Teilnehmer der Abschied schwer fiel., der in anderen freilich schon die Vorfreude auf ein Wiedersehen weckte.

Kalle Plum: „Für unser Jubiläumssportfest samt Beiprogramm müssen wir uns schon etwas Kreatives einfallen lassen, wenn wir das gerade erlebte harmonische Miteinander in seiner Qualität und thematischen Vielfalt noch toppen wollen!“

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