Das Triska-Trio spielt im „Weißen Pferdchen” Zigeunermusik

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Mit langjähriger musikalische
Mit langjähriger musikalischer Erfahrung kann das Mario Triska-Trio aufwarten. Am 20. Oktober ist das vielseitige Ensemble in Mützenich im „Weißen Pferdchen” zu hören.

Mützenich. Die „Kunst- und Kulturstätte Weißes Pferdchen” in Mützenich präsentiert ein Konzert mit französischen Chansons von Evi Rebiere´ mit dem Triska-Trio am Samstag, 20. Oktober, um 20 Uhr. Einlass ist um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 9 Euro.

Die Gäste des Konzerts sind verzaubert von den ungarischen, rumänischen und russischen Klängen, die Geiger Mario Triska, Mani Hilgers am Kontrabass und Pianist Peter Janton in virtuoser Weise in den altehrwürdigen Mauern des Weisses Pferdchen intonieren.

Liebe, Sehnsucht, Lebensfreude, Schwermut und Schmerz - die kleinen Emotionen des Alltags wie die ganz großen Gefühle werden von der Gipsymusik des Trios eindrucksvoll transportiert. Ob in romantischen Melodien, temperamentvollen Tangos oder träumerischen Walzern, diese Musik erreicht die Seele der Zuhörer.

Kompositionen aus Mario Triskas Feder wie „On the sunny side of the street” und Interpretationen berühmter Werke wie „Les feuilles mortes” von Joseph Kosma, auch bekannt als „Autumn leaves”, vereinen Elemente von Swing und Jazz mit der ergreifenden Musik der Sinti und Roma, in der das Leben in all seinen Facetten jubiliert.

Das „Triska Trio”, zum Teil verstärkt von Joachim Leonardt (Kontrabass), bietet dem Publikum ein abwechslungsreiches Repertoire, da es mit seiner Sängerin Evi Rebiere zur Hälfte des Programms französische Chansons präsentiert. Die erst 24-jährige Rebiere erweist sich dabei als wahres Naturtalent.

Mit ihrer natürlichen Art gewinnt sie die enorme Bühnenpräsenz beinah ausschließlich aus ihrer beeindruckenden Stimme. Rebiere singt einfühlsam wie ausdrucksstark und tut es dem „Triska Trio” gleich: Sie lebt die Chansons wie Patricia Kaas „Je taime” oder „Le temps de fleur”, das auf dem russischen Volkslied „Dorogoi dlinnoyu” basiert, und ihr Gesang verschmilzt mit den instrumentalen Fertigkeiten des grandiosen Trios zu einem berauschenden Musikerlebnis.

Das von Serge Gainsbourg komponierte und France Gall gesungene „Poupée de cire, poupée de son” oder „Je veux”, der Hit von „Zaz”, sollen die Gäste mitreißen.
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