Das Jubiläum an der Eifelklinik war nicht geplant

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Blumen, Geschenke und anerkennende Worte für die Treue zur Eifelklinik gab es für ein gutes Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der Weihnachts- und Jahresabschlussfeier des Hauses. Foto: Eifelklinik

Simmerath. Eines ist klar: Man sieht es ihnen nicht an. Darin waren sich auf der Weihnachtsfeier alle einig, als die Jubilare auf die Bühne gerufen wurden. 25 Jahre, 30 Jahre, 35 Jahre und sogar 40 Jahre geben diese Mitarbeiter schon ihr Bestes für die Eifelklinik – eine Leistung, die heute nur noch selten zu finden ist.

„Es war ein schöner Moment auf der Bühne zu stehen, im Kreise der Kollegen, mit Blick auf die anderen Kollegen. Im Laufe der Zeit sind sie alle zu Freunden geworden“, sagt Dr. Muhamad Badreddin. Der Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin ist seit 1988 in der Eifelklinik. Genau wie Silke Stoff aus der Ernährungsberatung, Irene Mayntz vom Zentrum für Venen und Haut, Gabriele Müller vom Ambulanztresen, Gabriele Lammering aus dem OP, Anja Müllejans von der Intensivmedizin, Rosa Niessen aus dem zentralen Schreibsekretariat und Silke Kirch-Carl von Station 8.

„Geplant war das nicht“, erzählt Dr. Badreddin, für den die Eifel zum Zuhause geworden ist. Mit seiner Frau kam er aus Aachen nach Simmerath – drei Kinder später ist das Verlassen der Eifel undenkbar für den 59-Jährigen. Zu stark ist die Verbundenheit, die Ursula Vossel ebenfalls empfindet. Seit 30 Jahren ist sie schon in der Klinik, arbeitet heute auf Station 8.

Margot Bengel bringt es noch einmal auf fünf Jahre mehr Erfahrung in der Finanzbuchhaltung und dem Patientenmanagement. Edith Jäger, Maria Polis und Anneliese Lauscher verbinden stolze 40 gemeinsame Jahre im Dienste der St. Brigida, für Station 6, das Zentrum für Venen und Haut und das EKG.

„Solange ich gesund bin, bleibe ich hier“, sagt Dr. Badreddin und spricht damit sicher für alle Jubilare. „Der Ruhestand ist für mich noch lange nicht in Sicht, denn es macht großen Spaß, hier zu arbeiten. Die Eifelklinik ist eine große Familie.“

Die von der Geschäftsführung überreichten Blumen zur Weihnachtsfeier waren nur ein Symbol, auch allen nicht anwesenden Mitarbeitern sollte damit ein besonderer Dank für den täglichen Einsatz zuteil werden.

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