Monschau - Das Himo in Imgenbroich meldet Rekordauslastung

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Das Himo in Imgenbroich meldet Rekordauslastung

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Monschau. Mit einem neuen Vermietungshöchststand von 96,39 Prozent zum Stichtag 30. September 2015 hat das Himo den bisherigen Auslastungsrekord aus dem Jahr 2000 übertroffen. Zentrumsleiter Björn Schmitz blickt auf nunmehr vier erfolgreiche Jahre in der Geschäftsführung zurück.

„Der Wirtschaftsstandort Imgenbroich zieht immer mehr Betriebe in Dienstleistungs- und industrienahen Bereichen an“, so Schmitz. Die Bemühungen der vergangenen drei Jahrzehnte trügen Früchte. „Wenn man sich die Entwicklung der Gewerbeflächen in Imgenbroich heute ansieht, war es richtig und konsequent, bei den Betriebsansiedlungen auf gestalterische Qualität, Innovationskraft und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu setzen. So können wir vom gesamtwirtschaftlichen Aufschwung profitieren und uns für schwierigere Zeiten wappnen.“

Inzwischen warten im Himo wieder Betriebe darauf, ins benachbarte Gewerbegebiet aussiedeln und bauen zu können. Für diese Betriebe ist wichtig, dass die dortige Erschließung zügig vorankommt.

Zur Zeit sind im Himo auf rund 7000 Quadratmetern rund 33 Unternehmen ansässig, die rund 140 Arbeitsplätze bieten. Viele andere Betriebe konnten bereits in benachbarte Gewerbeflächen, so auch zum Beispiel nach Simmerath, ausgesiedelt werden. Entscheidend sei es, die Unternehmen für diesen Wirtschaftsraum insgesamt nicht zu verlieren und Perspektiven in erreichbarer Nähe vermitteln zu können.

Björn Schmitz, der bei der Stadt Monschau in Personalunion auch als Wirtschaftsförderer tätig und in der Fachbereichsleitung für die Stadtentwicklung verantwortlich ist, hebt darüber hinaus auch die Bedeutung der Gewerbesteuereinnahmen aus dem Himo hervor: „Nicht die Betriebsgröße ist entscheidend für die Höhe der Gewerbesteuereinnahmen, sondern die Ertragskraft.“ Und die könne auch bei kleinen Unternehmen hier sehr beachtlich sein.

Für die Stadt Monschau sei das Himo damit ein doppelter Gewinn. Björn Schmitz: „Innovation am Standort zahlt sich aus.“

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