Caritas musste im vergangenen Jahr weniger Menschen helfen

Von: ag
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Nordeifel. Die Kontakt- und Beratungsstelle der Caritas hat in der GdG Simmerath und der GdG Monschau im Jahr 2015 im Bereich Psychiatrische Dienste deutlich weniger Personen betreut als im Jahr davor. Das geht aus der Statistik hervor, die die Caritas jetzt veröffentlicht hat.

Demnach wurden im Jahr 2014 noch in Simmerath 20 Personen betreut und in Monschau 15. Im vergangenen Jahr waren es nur noch neun in Simmerath und fünf in Monschau.

Mit Blick auf das betreute Wohnen hat sich wenig geändert. Hier wurden in beiden Jahren acht Personen aus Simmerath von der Caritas betreut. Die Zahl der Personen aus Monschau stieg von eins auf drei.

Im Bereich der Tagespflege wurden 2014 in Simmerath 71 Personen von der Caritas versorgt, ein Jahr später waren es 66. In Roetgen stieg die Zahl der in der Tagespflege versorgten Personen von 22 auf 47 deutlich an. „Das hängt damit zusammen, dass das Angebot in Roetgen erst im Sommer 2014 geschaffen wurde“, erklärt Caritas-Sprecher Arndt Krömer.

Bemerkenswert ist der Anstieg der Klienten der Schuldner- und Insolvenzberatung. Im Jahr 2014 suchten 34 Personen aus Simmerath Rat und Hilfe bei der Caritas, 20 aus Monschau und zehn aus Roetgen. Im Jahr 2015 stieg die Zahl der Personen aus Simmerath auf 57, die Zahl der Personen aus Monschau stieg auf 29 und die Zahl der Personen aus Roetgen ging um eins zurück.

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