Business-Run in Simmerath: Neue Rekordbeteiligung

Von: ale
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Während die einen mit großem Ehrgeiz auf die Strecke gingen, ging es im hinteren Teil des Starterfeldes beim Business-Run an der Simmerather Sekundarschule gemütlich und gut gelaunt zu. Foto: A. Lauscher

Simmerath. Trotz des frühherbstlichen Regens sah man am Freitag in fröhliche Gesichter, als die Läufer und Walker sich für den BusinessRun in Simmerath warm machten. Auf die Rekordbeteiligung waren die Organisatoren richtig stolz: 770 Sportler wollten diesmal dabei sein.

Allein das Parken wurde zum Problem, bis in den Ort hinein „knubbelten“ sich die Autos. Auf dem Schulhof der Hauptschule fanden sich dann die Läufer- und Walkerscharen ein. Aus der ganzen Städteregion und aus den benachbarten Eifeldörfern waren die Firmen in großer Zahl der Einladung zum Business-Run gefolgt: Handwerksbetriebe, Autohäuser, Geschäfte, Dienstleister, Banken, Notariate, Fitness-Studios, die Eifelklinik – alle hatten Mannschaften gebildet. Die Einen hatten richtig sportlichen Ehrgeiz entwickelt, die Anderen wollten locker durchs Grüne traben oder walken und Spaß haben.

Als der Startschuss pünktlich um 19 Uhr fiel, rannten die Favoriten voller Elan los, Überholen wurde in dem riesigen Starterfeld schwierig. „Wenn wir im nächsten Jahr wieder so viele Anmeldungen bekommen, lassen wir die Sportler anders herum laufen, dann bietet die Strecke anfangs breitere Passagen, und das Feld kann entzerrt werden“, meinte Matthias Kaulard vom Organisationsteam.

Für ihn und sein motiviertes Coolart-Team war diese grandiose Beteiligung eine Herausforderung, die man mit Freuden annahm. Während die Läufer auf der Strecke waren, wurden unzählige Becher zur Erfrischung bereitgestellt sowie Hunderte Brötchen und Teilchen.

„One Way“ wärmt auf

Für die zitternden Zuschauer spielte die Band „One Way“ schonmal ein paar rhythmische Stücke zum Aufwärmen. Die Monschauer Tafel war mit einem Info-Stand vertreten; die Mitarbeiter freuen sich, dass wiederum der Erlös der Laufveranstaltung ihrem Anliegen zugutekommen wird.

Als erster rannte Markus Mey im Trikot der Deutschen Post ins Ziel, mit 17:49,02 Minuten war ihm eine tolle Leistung gelungen; ihm dicht auf den Fersen war Patrick Jakobs geblieben, der für das Wasserwerk Perlenbach gestartet war, seine Zeit: 18:07,21. Der Dritte im Ziel war Schornsteinfegermeister Pascal Huppertz in 18:30,27.

Sehr flink waren auch die ersten Damen unterwegs: Eva Offermann, die das Fitness-Studio „Fit for Life“ vertrat, siegte in 18:57,69. Dann rannten zwei Damen vom Ski-Keller Kaulard & Schroiff über die Ziellinie: Milena Vogel in 19:23,34 und Gaby Andres in 20:06,65. Mit viel Beifall und Grußworten von Thomas Matheis wurden sie begrüßt. Als originelles Präsent gab es für alle ein praktisches und originelles Multifunktionstuch, die schnellsten Damen erhielten zusätzlich ein Handtuch.

Aufgrund des kühlen Wetters konnte man leider nicht von einer Sommerparty reden, dennoch verweilten die Sportler noch einige Zeit. Die appetitlichen Sachen zur Stärkung wurden gerne angenommen und auch der Glühwein!

Bei der Siegerehrung bedankten sich die Organisatoren bei allen Sportlerinnen und Sportlern für ihr Kommen und für den fairen Wettkampf.

Schnellste Chefin war Esther Gombert von Orthopädie Gombert (26:40,46), schnellster Chef war der oben erwähnte Pascal Huppertz. Judith Call aus dem Hotel „Zur Post“ scheint ein Abo auf den Preis der schnellsten „Azubine“ zu haben, sie gewann wie in den vergangenen beiden Jahren, ihre Zeit: 29:36,80. Schnellster Azubi war Patrick Jakobs, der Zweite der Gesamtwertung.

Die beste Frauenmannschaft kam vom Ski-Keller Kaulard & Schroiff, es starteten Milena Vogel, Gaby Andres und Claudia Schwan, Gesamtzeit: 1:03:42,03. Schnellste Herrenmannschaft war die vom Wasserwerk Perlenbach, hier starteten Patrick Jakobs, Jochen Kuck und Heiko Mathar, Gesamtzeit: 0:58:59,19.

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