Bürgermeister-Pokal: Der Pott geht nach Mützenich

Von: ani
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Der Bürgermeister-Pokal ging bei der Sportwoche des RSV Hertha Strauch an die Zweitvertretung des TuS Mützenich (links). Im Endspiel schlugen sie Komet Steckenborn mit 2:1. Foto: A. Hoffmann

Strauch. Pokalendspiele, auch wenn sie nicht in Berlin stattfinden, haben stets etwas Besonderes. Das war einmal mehr auch beim Endspiel um den Bürgermeister-Pokal auf dem schönen Rasenplatz des RSV Hertha Strauch der Fall, wo sich am Sonntagnachmittag im finalen Fight die Kreisliga-C-Ligisten von Komet Steckenborn und TuS Mützenich 2 gegenüberstanden.

Am Ende hatten die Mützenicher das Glück auf ihrer Seite, besiegten Steckenborn mit 2:1 und konnten aus der Hand von Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns den begehrten Pokal in Empfang nehmen.

In der ersten Runde um den begehrten Pott hatten in der vergangenen Woche die Teams SV Nordeifel, Komet Steckenborn und Hertha Strauch ihre Kräfte gemessen. Hierbei kamen folgende Ergebnisse zustande: Strauch – SV Nordeifel 0:2, SV Nordeifel – Steckenborn 0:4, Strauch – Steckenborn 4:2.

Damit hatte sich Komet Steckenborn bei Punktgleichheit aller drei Clubs aufgrund der besseren Tordifferenz (6:4) für das Endspiel um den Bürgermeister-Pokal qualifiziert. An der zweiten Runde nahmen folgende Mannschaften teil: TuS Lammersdorf 2, Germania Eicherscheid 2, TuS Mützenich 2. In den Begegnungen ergaben sich folgende Ergebnisse: Mützenich – Lammersdorf 4:0, Eicherscheid – Mützenich 1:1, Eichercheid – Lammersdorf 0:1. Der TuS Mützenich stand damit im Endspiel.

Beim Spiel um den dritten Platz standen sich am Sonntagmittag Strauch und Eicherscheid gegenüber. Dabei setzte sich Eicherscheid mit 3:1 klar durch. Das Endspiel zwischen Steckenborn und Mützenich II stieg schließlich bei bestem Sommerwetter und vor großer Zuschauerkulisse. Am Ende hatten die Reservisten des TuS knapp mit 2:1 die Nase vorne.

Vorsitzender Heinz-Walter Breuer dankte vor der Pokalübergabe den über 100 Helfern, die bei der Sportwoche des Vereins mitgewirkt hatten. Dem schloss sich auch Pokalstifter und Bürgermeister Karl-Heinz-Hermanns an, der im Hinblick auf die gute Zuschauerresonanz zudem festhielt: „Man konnte sehen, dass die Straucher zu ihrer Sportwoche stehen“.

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