Brüder Schmitz kommen gut an

Von: ho
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„Brüder Eifelschnüss” behi
„Brüder Eifelschnüss” behielten die Nerven: Daniel und Peter Schmitz aus Dedenborn mussten zwei Mal als „Eisbrecher” fungieren. Foto:

Dedenborn. Zwei Mal mussten sie als „Eisbrecher” fungieren: Beim Vorstellabend des Festkomitees Kölner Karneval in den Mal Sartory-Sälen war dies vor einigen Wochen der Fall und nun auch wieder vor einigen Tagen im Kreis Düren in Huchem-Stammeln beim Vorstellabend des literarisches Komitees des Regionalverbandes Düren (RVD).

Nichts desto trotz behielten die „Brüder Eifelschnüss” als junges karnevalistisches Nachwuchs-Duo bei diesen beiden Präsentationswettbewerben die Nerven.

Auch wenn Vater Ingo Schmitz, der im Hintergrund wirkt und als Ghostwriter für seine Söhne tätig ist, selbstkritisch mit dem Kölner Auftritt nicht so zufrieden war, muss man zunächst einmal anerkennen, dass seine beiden Jungspunde überhaupt dorthin gekommen sind.

Und Erfahrungen sammeln ist für die beiden Karnevals-Novizen Peter (19) und Daniel (15) Schmitz eben auch eine wichtige Sache. Beim 16. Vorstellabend des RVD lief es für die Brüder Eifelschnüss auf jeden Fall viel besser. Zudem wollte der RVD die Dedenborner Brüder unbedingt für seinen Vorstellabend haben, wie Moderator Willi Memmersheim offen betonte.

Frisches Narrenblut bekommt man heute eben selten in die Bütt. Wobei der RVD bei seinem Vorstellabend, der aus rund 50 interessierten Bewerbern zusammengestellt war, auf eine gute Mischung von Anfängern und bereits geübten, aber im Verbandsgebiet noch nicht so bekannten Darstellern achtete.

Die beiden jungen Männer aus Dedenborn präsentierten mit ein wenig Lampenfieber und Nervosität ein Zwiegespräch mit vergnüglichen Anekdoten aus der Eifel sowie der weiteren Umgebung und kamen beim Publikum sehr gut an, was auf künftige Engagements hoffen lässt.

Nicht nur die Brüder Eifelschnüss waren schließlich zufrieden, als nach ihrer Vorstellung lang anhaltender Applaus ansetzte. Vater Ingo und Mutter Marlene strahlten mit ihrem Nachwuchs um die Wette.
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