Simmerath - Bestnoten für das rot-weiße Pflegeteam

Bestnoten für das rot-weiße Pflegeteam

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Gruppenbild mit einem Herrn: Nachdem ihre Arbeit erneut mit Bestnoten bewertet wurden, strahlen die Pflegerinnen und der Pfleger der Caritasstation Simmerath um die Wette. Mit dabei auch der jüngste Nachwuchs der großen Simmerather Caritas-Familie. Foto: Heiner Schepp

Simmerath. Prüfung bestanden – und wie: Die Caritaspflegestation in Simmerath ist vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) geprüft worden und hat erneut ein überragendes Ergebnis hingelegt: Mit der Traumnote 1,0 im Endergebnis sowie in allen Teilbereichen wurde die Arbeit des 35-köpfigen Teams der Caritas in Simmerath bewertet.

„Wir sind stolz auf unser herausragendes Ergebnis“, freut sich Brigitte Bickendorff, Leiterin der Pflegestation Simmerath. „Wir werden unserem Anspruch, unsere Kunden nach aktuellsten Pflegestandards bestmöglich zu versorgen, nach wie vor gerecht.“ Um dies zu erreichen, werde stets intensiv an neuen Konzepten gearbeitet. Die viele Arbeit sei nur durch motivierte Mitarbeiterinnen zu erreichen und habe sich nun wieder einmal ausgezahlt, sagte Bickendorff. „Der MDK bestätigt uns darin, dass wir stets alles richtig gemacht haben,“ unterstreicht die Leiterin des rot-weißen Pflegeteams.

Es ist Aufgabe des MDK, die Qualität aller ambulanten Pflegedienste einmal im Jahr unangemeldet zu prüfen: Der unabhängige Dienst begutachtet die Pflege bei den Kunden vor Ort, beurteilt den Umgang der Mitarbeitenden mit der Pflegeperson und seinen individuellen Wünschen, prüft die Konzeptionen und ihre praktische Umsetzung hinsichtlich der Versorgung demenziell erkrankter Menschen, prüft die ständige Erreichbarkeit und achtet auf die korrekte Pflegedokumentation.

Zudem nimmt der MDK die Bezugspflege in Augenschein – geringe Personalwechsel müssen vorgewiesen werden, so dass immer die gleiche Mitarbeiterin beim Kunden erscheint, um eine persönliche, vertraute Beziehung aufzubauen. Die Liste der Prüfungskriterien ist lang. Besonders Gewicht legt der Medizinische Dienst auf die sogenannten „Pflegetransparenzkriterien“, die im Ergebnis die Schulnote abbilden. Die Kriterien sind im Einzelnen die pflegerische Versorgung, die fachlich korrekte Durchführung ärztlich verordneter Leistungen sowie die Kundenzufriedenheit.

In allen drei Bereichen erhielt die Caritaspflegestation die „1,0“. Zur gleichen MDK-Note kamen nun auch die Kolleginnen von der Caritaspflegestation in Schleiden. „Wir sind auf dem besten Weg“, lobte Geschäftsführer Rolf Schneider die Qualität seiner Mitarbeitenden.

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