Monschau - Bestes Blatt für Berthold Röder

Bestes Blatt für Berthold Röder

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Monschau. Zum 25. Male richtete die Sparkasse in Monschau die Nordeifeler Skat-Meisterschaft aus.

Leider blieb die Resonanz der Jubiläumsveranstaltung im Klostersaal der Monschauer Sparkasse mit 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hinter den Erwartungen zurück. Mit großem Vorsprung sicherte sich Berthold Röder aus Rollesbroich den Titel des „Nordeifelmeisters 2009”.

Mit einem überragenden Ergebnis wartete Berthold Röder nach der ersten Runde der Nordeifeler Skat-Meisterschaft auf.

Mit 2044 Punkten und einem Vorsprung von 375 Punkten auf den Nächstplazierten Ludwig Palm aus Konzen war ihm der Sieg bereits zu diesem Zeitpunkt praktisch nicht mehr zu nehmen. In der zweiten Runde reichten Röder durchschnittliche 1254 Punkte, um am Ende der fast fünfstündigen Veranstaltung als überlegener Gewinner festzustehen.

Röder nahm bei der von Manfred Jansen, dem Gebietsdirektor der Sparkasse Monschau, und Heinz-Josef Hermanns (Geschäftsstellenleiter der Sparkasse in Kalterherberg) durchgeführten Siegerehrung den Wanderpokal und ein Preisgeld von 150 Euro in Empfang.

Der Gewinner übernimmt die Nachfolge des letztjährigen Titelträgers Kurt Hilger aus Rurberg, der diesmal an der Veranstaltung in Monschau nicht teilnahm. Röder verwies Siegfried van Triel (Simmerath/2790 Punkte; 125 Euro) und Hans Peter Offermann (Mützenich/2766 Punkte; 100 Euro) auf die Plätze zwei und drei.

Zum 25. Mal ausgerichtet

Seit 1985 richtet die Sparkasse in Monschau die Nordeifeler Skat-Meisterschaft aus, und seit diesem Zeitpunkt übernimmt Heinz-Josef Hermanns die Hauptorganisation der Veranstaltung. „Ich bin ein wenig enttäuscht über die diesjährige Resonanz. Im Vorjahr nahmen noch 77 Skatspieler teil.

Das relativ gute Wetter im November hat vielleicht den einen oder anderen, der sonst in Monschau dabei ist, von der Teilnahme abgehalten. Andererseits muß ich aber auch mittlerweile feststellen, dass das Skatspiel lediglich von der älteren Generation ausgeübt wird. Junge Leute sind anscheinend für das Spiel nicht zu begeistern”, betonte er.

Mit Martha Prickartz (Konzen) und Marianne Wetzler (Eschweiler) nahmen auch zwei Frauen am Wettbewerb teil.
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