Bärige Ereignisse im Wildgehege

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Neue Mitbewohner: Die Hellenthaler Waschbären ziehen jetzt mit den Marderhunden (Bild) in ein Gehege. Beide Tiere sind Foto: stock/Martin Werner

Hellenthal. Am 25. Juli feiert das Wildgehege Hellenthal die Einweihung der neuen Kombinationsanlage für Waschbären und Marderhunde, sowie die Renovierung des Bärengeheges.

Die Waschbären und die Marderhunde sind sich in der Körpergröße und Fellfärbung sehr ähnlich und werden deshalb oft verwechselt. Sie sind aber genetisch völlig verschieden. Der Marderhund ist ein Wildhund und kommt im Osten Europas bis zum Ural vor. Der Waschbär gehört zu den Kleinbären und stammt aus Nordamerika. Beide Tierarten sind nachtaktiv und mittlerweile durch Zuwanderung und Entweichen aus Pelztierfarmen in Deutschland und auch in der Eifel heimisch.

Um die Unterschiede der beiden Tierarten sichtbar zu machen entstand, die Idee einer in Deutschland einmaligen Kombinationsanlage. Direkt vom angrenzenden Rastplatz aus, kann man die Tiere gut beobachten und auch die tägliche Schaufütterung, bei der die Kinder mithelfen können, findet von dort aus statt.

Um 15 Uhr am 25. Juli ist es dann soweit. Der Bürgermeister von Hellenthal, Rudolf Westerburg, wird das Band durchtrennen. Das Team des Wildgeheges und der Förderverein gestalten diesen Tag mit besonderen Aktivitäten und einem Gewinnspiel rund um die großen und die kleinen Bären.

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