Eifel - B258: Gemeinsame Erklärung von Städteregionsrat und Aachens OB

B258: Gemeinsame Erklärung von Städteregionsrat und Aachens OB

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Der tägliche Weg für viele Berufspendler aus der Eifel ist an einigen Stellen beschwerlich – und das nicht nur bei Schnee. Roetgen erweist sich oft als Nadelöhr, vor allem wenn dort gebaut wird. Die größte Staugefahr aber herrscht auf der Monschauer Straße (B258), wo nun aber eine Lösung in Sicht ist. Foto: Heiner Schepp

Eifel. Mit einer gemeinsamen Initiative bringen Städteregionsrat Helmut Etschenberg und Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp jetzt Bewegung in die Ausbauplanungen der Bundesstraße 258. Auf der zentralen Verkehrsachse vom Aachener Süden in die Eifel müsse dringend eine Verbesserung des Verkehrsflusses erreicht werden, so Etschenberg und Philipp unisono.

Die gemeinsame Position sieht vor, dass ein vierspuriger Ausbau der Straße unter Beachtung der zeitgemäßen Bescheidenheit nicht weiterverfolgt werden soll. Ein wechselseitiger dreispuriger Ausbau auf dem Teilstück der B258 zwischen Lichtenbusch und Kalkhäuschen soll hingegen angegangen werden.

Dieser Ausbau und zwei Kreisverkehre an den Kreuzungen zur Pascalstraße und Kesselstraße sollen den Verkehrsfluss deutlich verbessern und die Staus reduzieren. Oberbürgermeister Philipp und Städteregionsrat Etschenberg stimmen darin überein, dass die Umsetzung eines Kompromissvorschlages im Interesse der Pendler besser ist, als die Fortsetzung weiterer Diskussions- und Abstimmungsrunden mit nicht kalkulierbarem Zeitablauf.

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