B258: Ampel auf Test auch nicht die Lösung

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Roetgen. Wie der Knotenpunkt Bundesstraße 258/Rosentalstraße/Mühlenstraße in der Ortslage Roetgen verkehrstechnisch optimal gestaltet werden kann, wird in Roetgen kontrovers diskutiert.

Daher hatte nun SPD-Landtagsabgeordneter Stefan Kämmerling beim Landesbetrieb Straßen.NRW angefragt, ob es machbar sei, den Betrieb einer Lichtsignalanlage einige Wochen lang mit einer provisorischen Anlage zu testen, um damit eine spätere fest installierte Ampelschaltung zu simulieren.

Die Antwort des Landestriebs, der sich seinerseits bereits für eine Ampellösung ausgesprochen hatte, sieht ein Provisorium als zu kostenintensiv an, da es Voraussetzung für einen solchen Test sei, die gesamte Geometrie des Knotenpunktes, von den vergrößerten Abbiegespuren, über drei Fußgängerfurten bis hin zur Tankstellenzufahrt, baulich anzupassen.

Nur bei einer gleichwertigen provisorischen Ausstattung ließen sich verwertbare Erkenntnisse für einen späteren Endzustand ableiten. Nach dieser Antwort und einer nochmaligen Beschäftigung mit dem Vorgang teilt Stefan Kämmerling die Darstellung des Landesbetriebes.

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