Simmerath - Autotransporter fängt Feuer: 40.000 Sachschaden

Autotransporter fängt Feuer: 40.000 Sachschaden

Von: P. St.
Letzte Aktualisierung:
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Bei einem Unfall auf der Bergstraße sind am Mittwochabend ein Anhänger und vier Autos beschädigt worden.
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Bei einem Unfall auf der Bergstraße sind am Mittwochabend ein Anhänger und vier Autos beschädigt worden.
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Bei einem Unfall auf der Bergstraße sind am Mittwochabend ein Anhänger und vier Autos beschädigt worden.
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Bei einem Unfall auf der Bergstraße sind am Mittwochabend ein Anhänger und vier Autos beschädigt worden.
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Bei einem Unfall auf der Bergstraße sind am Mittwochabend ein Anhänger und vier Autos beschädigt worden.
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Bei einem Unfall auf der Bergstraße sind am Mittwochabend ein Anhänger und vier Autos beschädigt worden.

Simmerath. Einen aufwendigen Einsatz hatte die Feuerwehr am Mittwochabend am Lammersdorfer Berg: Auf der Bundesstraße 266 kurz vor dem Ortseingang war kurz nach 20 Uhr ein belgischer Autotransporter in Brand geraten.

Der Transporter hatte insgesamt acht fabrikneue Pkw geladen. Aufgrund eines technischen Defektes fing der Anhänger gegen acht Uhr auf der Bergstraße Feuer. Dem Fahrer gelang es zwar, noch eins der Autos vom Anhänger zu rangieren, doch drei weitere Fahrzeuge wurden zerstört. Schwer beschädigt wurde auch der Anhänger. Die vier anderen Wagen auf dem Ladebereich der Zugmaschine blieben unbeschädigt. Nach Schätzungen der Polizei entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro.

Die Löschgruppe aus Lammersdorf und Rollesbroich trafen unmittelbar nach der Alarmierung am Ort des Geschehens ein und hatten bereits nach wenigen Minuten das Feuer unter Kontrolle. Es wurden beträchtliche Mengen Löschschaum eingesetzt.

Das Abkoppeln des Anhängers erwies als schwieriges Unterfangen, zumal sich Kommunikation mit dem nur Französisch sprechenden Fahrer als recht schwierig erwies. Da sich die Löschflüssigkeiten talwärts in Richtung Kall und damit zu Kalltalsperre bewegten, setzte die Feuerwehr Dichtkissen in die Kanaleinläufe ein, um eine Verunreinigung des Trinkwassers zu verhindern.

Außerdem wurde im Bereich des Regenrückhaltebeckens noch Vlies als zusätzliche Schmutzsperre verlegt. Später wurde dann der gesamte Oberflächenwasserkanal von einer Fachfirma ausgespült, um alle Rückstände zu entfernen, zumal durch das Feuer auch noch Hydrauliköl ausgelaufen war.

Die Straße musste bis gegen zwei Uhr in der Nacht gesperrt werden. Diese Maßnahme traf besonders einen aus Richtung kommenden Schwertransporter, der mehrere Stunden warten musste, da er seine vorgeschriebene Route nicht verlassen durfte.

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