Ausstellung: Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung

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Der marokkanische Künstler malt unter anderem mit Kaffee auf Aquarellpapier. Foto: I. Laghbaba

Gemünd. „Stimme aus dem Atlas“ heißt die neue Ausstellung in der Galerie Eifel-Kunst. Vom 7. Mai bis 11. Juni zeigt sie Bilder des Künstlers Ismail Laghbaba. Der Künstler wurde 1990 in Agadir, Südmarokko geboren und studierte dort auch Kunst, Grafik-Design und Regie. Seit Oktober 2015 lebt er in Deutschland.

 In seinen Werken setzt er sich mit den Themen Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung, speziell auch von Kindern und Frauen in seiner Heimat auseinander. Seine bevorzugte Technik ist das Aquarellmalen. Allerdings malt er derzeit seine beeindruckenden Bilder mit Kaffee auf Aquarellpapier. Dabei wird ein Querschnitt aus seiner alten, wie aus seiner neuen Heimat zu sehen sein. Ismail Laghbabas Malereien und Grafiken zeigen einen Querschnitt seines Schaffens.

Die Vernissage der Ausstellung „Stimme aus dem Atlas“ findet am Sonntag, 7. Mai, 15 Uhr, in der Galerie Eifel-Kunst, Schleidener Straße 1, Gemünd statt. Der Künstler ist anwesend. Die musikalische Gestaltung wird Georg Kaiser übernehmen. Die Ausstellung kann bis zum 11. Juni während der Öffnungszeiten freitags und sonntags von 14-18 Uhr sowie nach Vereinbarung besucht werden. Der Eintritt ist frei.

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