Aussichten nicht so düster

Von: Mü
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Simmerath. Einen abschließenden Überblick über die Entwicklung der Gemeindefinanzen und des Gemeindevermögens im Jahre 2008 gibt es auch in Simmerath noch nicht.

Wie bei den übrigen Kommunen ist man nämlich noch nicht so weit, dass man die mit großem Personalaufwand verbundene Eröffnungsbilanz erstellen konnte. Und ohne die gibt es natürlich auch keine Abschlussbilanz. So blieb es im Rat beim Bericht über die Abwicklung des Haushaltsjahres 2008 bei einigen Schlaglichtern, die gleichwohl die Entwicklung der Gemeindefinanzen in positivem Licht erscheinen lassen.

So erwartet man, erläuterte Kämmerer Edmund Kreutz, einen ausgeglichenen Haushalt, nachdem man im Haushaltsplan noch von einem Defizit von 1,1 Millionen Euro ausgegangen war: „Es sieht gut aus, aber das heißt nicht, dass das so bleiben wird.” Immerhin kam man wie schon 2007 bei den Investitionen von rund vier Millionen Euro ohne Kreditaufnahmen aus, so dass sich auch der Schuldenstand der Gemeinde von rund 27.300.000 Euro auf rund 26.300.000 Euro verringerte.

Dabei machen neben Steuern und Zuweisungen vom Land die Abschreibungen einen wesentlichen Posten auf der Einnahmeseite aus. Ihre Höhe kann erst beziffert werden, wenn das Vermögen bei Kanal, Straßen und Gebäuden endgültig berechnet ist.
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