Aus dem Gully gerettet: „Lapsi“ geht’s besser

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Nach dem Sturz in einen Gully hat „Lapsi“ jetzt ein neues Zuhause im Wildfreigehege Hellenthal.

Hellenthal. Die Tücken der Zivilisation wurden dem Füchslein „Lapsi“ zum Verhängnis. Nach einer dramatischen Rettungsaktion aus einem Abwassergully fand „Lapsi“ ein neues Zuhause im Wildfreigehege Hellenthal.

Zwar wird er nun sein restliches Leben unter fürsorglicher Betreuung durch Menschen verbringen müssen, weil ein geprägtes Wildtier auch die Scheu vor Menschen verliert und dann leicht in „Tollwutverdacht“ gerät, aber das dürfte in dieser Situation für den kleinen Strolch wohl das geringere „Übel“ sein.

Seinen Tierpfleger „Jo“ hat „Lapsi“ jedenfalls schon fest ins Herz geschlossen, und dem kleinen Streuner geht es zwischenzeitlich wieder sehr gut. Der Tierpfleger erlebt in diesen Momenten die schönste Seite seines Berufes, denn wenn aufgrund einfühlsamer Pflege ansonsten scheue Wildtiere Vertrauen zu ihrer Bezugsperson gefasst haben, ist das Glück für beide komplett.

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