Aufstieg von Germania Eicherscheid unwahrscheinlich

Von: kk
Letzte Aktualisierung:
10049191.jpg
Vor dem eigenen Tor die Räume eng machen, wie es hier auf dem Bild Lukas Kraß und Nico Wilden im Vordergrund und Sascha Treitz (Nummer 22) und Marco Kraß im Hintergrund machen, ist auch am Freitagabend gegen Alemannia Mariadorf angesagt. Foto: Kurt Kaiser

Eicherscheid. Die 0:4-Niederlage am vergangenen Spieltag bei Inde Hahn, dem Topfavoriten der Bezirksliga, Staffel 4, bedeutete für Germania Eicherscheid, dass man den Aufstieg in dieser Saison mit großer Wahrscheinlichkeit abschreiben muss.

Dem Aufsteiger kann man aber bestätigen, dass er eine hervorragende Saison gespielt hat, die er im oberen Tabellendrittel beenden wird. „Mit dem, was die Mannschaft bisher geleistet hat, sind wir zufrieden“, lobt Trainer Bernhard Schmitz die couragierten Darbietungen seines Teams.

Bereits am Freitagabend (Anstoß 20 Uhr) stellt sich bei der Germania mit Alemannia Mariadorf der nächste Aufstiegskandidat vor.

Die Land-Alemannia spielt seit der Endphase der Hinrunde eine imponierende Serie mit nur einer Niederlage, die leistete die Mannschaft sich total überraschend bei Inden/Altdorf. Genauso überraschend ist die Punkteteilung gegen Abstiegskandidat Rhenania Richterich. Das zweite Unentschieden der Rückrunde erreichte die Gruppe aus dem Alsdorfer Stadtteil gegen Topfavorit Inde Hahn, dafür feierte man aber neun Siege, mit denen man vom siebten auf den zweiten Tabellenplatz kletterte.

Bernhard Schmitz konnte die Mariadorfer in dieser Saison schon einige Male beobachten und stellte fest, dass sie in allen Mannschaftsteilen sehr gut besetzt sind. Das verrät auch ein Blick auf die bisherige Saisonbilanz. Mit 67 erzielten Toren stellt die Alemannia die zweitbeste Offensive, mit nur 17 Gegentoren aber die beste Defensive der Liga.

„Eine gute Mannschaft, die in der Abwehr kompromisslos agiert und eine gefährliche Offensive hat“, beschreibt der Coach kurz und treffend die Stärken des Gegners. Er weiß, dass sein Team gegen die Mariadorfer schon eine Topleistung abrufen muss, „und dann schauen wir mal, was geht“, will der Trainer keine Prognose abgeben. Er traut seinen Jungs aber einiges zu gegen den Tabellenzweiten.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert