Aufsteigertreff: Germania erwartet BC Kohlscheid

Von: Kurt Kaiser
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Eicherscheid. Akklimatisierungsprobleme in der neuen Umgebung Landesliga hatte Germania Eicherscheid nicht, denn die erste Halbzeit bei der Premiere bei Schwarz-Weiß Nierfeld ging klar an die Blau-Weißen.

„Da hat die Mannschaft gut gespielt und sich als Einheit präsentiert“, war der Eicherscheider Trainer Bernhard Schmitz mit dem ersten Spielabschnitt total zufrieden. Mit dem ungewohnten kleinen Spielfeld kamen die Nordeifeler gut zurecht. Sie zeigten guten Kombinationsfußball, ließen die Gastgeber nur selten in die Gefahrenzone eindringen und führten beim Seitenwechsel verdient mit 2:0.

Weniger gut passte dem Coach die Anfangsviertelstunde der zweiten Halbzeit, in der die Einheimischen besser zur Geltung kamen. „Direkt nach der Halbzeit haben wir den Rhythmus nicht gefunden und den vermeidbaren Anschluss hinnehmen müssen.“ Ehe die Blau-Weißen wieder in die Spur fanden, kamen die Gastgeber auch noch zum Ausgleich.

Mit dem 2:2 zum Saisonstart konnte Schmitz zwar leben, aber er konstatierte: „Nach der guten ersten Halbzeit bin ich nicht unzufrieden, aber wir haben gesehen, dass noch Luft nach oben ist und wir uns noch steigern müssen.“

Zur Heimpremiere stellt sich am Sonntag an der Bachstraße der BC Kohlscheid zum Aufsteigertreffen vor. Bei den Kohlscheidern konnte man nach dem Auftaktspieltag genauso zufrieden sein wie bei der Germania, denn immerhin hatte der KBC dem Absteiger aus der Mittelrheinliga, SV Eilendorf, beim 1:1 auch einen Zähler abgenommen.

In der vergangenen Saison ging das Duell der beiden Aufsteiger Unentschieden aus. In Eicherscheid gewannen die Kohlscheider, in Kohlscheid verließen die Eicherscheider das Terrain als Gewinner.

Bernhard Schmitz warnt seine Jungs vor dem guten Umschaltspiel und den starken Offensivkräften der Kohlscheider: „Die haben eine Mannschaft, die das Potenzial hat in der Liga zu bestehen. Ich erwarte, dass die bessere Tagesform ausschlaggebend sein wird, hoffe aber, dass wir mindestens einen Punkt holen, aber dafür müssen wir alle Kräfte mobilisieren.“

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