Auf TV Konzen warten vier richtungsweisende Spieltage

Von: kk
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Nordeifel. Die ersten vier Spieltage in der Aachener A-Liga werden für den TV Konzen richtungsweisend sein und aufzeigen, wo der Weg der Schwarz-Gelben in dieser Saison noch hingeht.

Direkt zum Auftakt reisen die Konzener zum Ligaprimus Columbia Donnerberg, dann stehen im März noch die Spiele gegen die SG Stolberg (Tabellenvierter), bei Rhenania Würselen (10.) und gegen Eintracht Verlautenheide (Tabellenzweiter) auf dem Spielplan. Für Trainer Frank Thielen ist klar: „Ende des Monats wissen wir, wo wir stehen.“ Nach intensiver Vorbereitung war der Trainer mit der Leistung beim letzten Testspiel beim FC Roetgen zufrieden.

„Gegen eine starke Mannschaft aus der Bezirksliga haben wir gut mitgehalten.“ Die Konzener waren bisher die einzige Mannschaft, die Ligaanführer Columbia Donnerberg bezwingen konnte. Nach der Niederlage beim TV meldete der erste Meisterschaftsanwärter noch zehn Siege und drei Unentschieden. „Das ist zum Auftakt ein richtiger Prüfstein, aber auch gegen diesen Gegner sind wir nicht chancenlos“, so Frank Thielen mit eine Menge Respekt aber ohne Angst.

In der Kreisliga A Düren warten auf die Eifelteams des TuS Schmidt und der SG Vossenack/Hürtgen unterschiedliche Aufgaben. Der TuS Schmidt erwartet den Tabellenvorletzten SG GFC Düren 99. In der Rureifel stellt sich der direkte Tabellennachbar der SG, der SC Merzenich, vor.

Beim TuS Schmidt war Trainer Georg Bauer mit der Vorbereitungszeit überhaupt nicht zufrieden. Nur selten konnte er zu den Trainingseinheiten den kompletten Kader begrüßen, wobei vernünftiges Training an der Eichheckstraße zuletzt auch nicht mehr möglich war, weil die Flutlichtanlage seit zwei Wochen defekt ist. Straßenläufe oder Fitnessstudio standen als Alternativen auf dem Trainingsplan.

Trotz der schlechten Aussichten hat der Coach sich ganz klar festgelegt: „Aus den nächsten drei Spielen müssen wir neun Punkte holen, sonst wird es schwer für uns, die Klasse zu halten.“ Er fordert vor den Spielen gegen die drei schlechter platzierten Teams, GFC Düren 99 II, dem Derby bei Germania Burgwart und gegen Jugendsport Wenau II, die volle Beute.

„Wie bei den meisten Vereinen war auch bei uns die Vorbereitung nur durchwachsen, aber wir sind trotzdem froh, dass es wieder losgeht“, beklagte auch Nils Degenhardt, der Trainer der SG Vossenack-Hürtgen in der Wintervorbereitung „Verletzte, Kranke und Urlauber“.

Auch wenn die Kriterien nur selten stimmten, war der Coach mit der Leistung in den Vorbereitungsspielen zufrieden. Überzeugend verlief die Generalprobe zum Wiederauftakt gegen Bezirksligist Mechernich, gegen den die SG einen 1:0-Erfolg verbuchte. Die Partie gegen den SC Merzenich sieht Nils Degenhardt „als Fifty-Fifty-Spiel“, in dem es wichtig ist, den Torjäger und Spielertrainer der Merzenicher Presley Lubasa auszuschalten.

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