Auf der „Blumenwiese“ ist der große Umbau endlich geschafft

Von: kf
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Die Kinder haben Spaß auf dem Sommerfest auf der renovierten „Blumenwiese“. Birgit Groß vom Träger und Leiterin Bergith Haas (v. l.) freuten sich auch. Foto: Katharina Isabell Franke

Roetgen. Ein großes Fest feierte der Kindergarten „Blumenwiese“ in Roetgen. Zwar gibt es alljährlich auf der „Blumenwiese“ ein Sommerfest, doch diesmal gab es noch mehr als sonst zu feiern: Die große Umbauphase ist zu Ende.

Gruppenräume bekamen einen neuen Anstrich und einen neuen Boden, Wachräume wurden zu Spielzimmern, ganz neue Kinderbäder und Toiletten entstanden. Auch das Brandschutzproblem scheint wohl gelöst – dank einer neuen Stahltreppe, die von der ersten Etage direkt in den Garten führt. Besonders der Ausbau der U3-Gruppe, die von zehn Kindern besucht wird, bedeutete für Architekt Thomas Staerk viel Arbeit. Tageslicht durchflutet die neuen Räume nun durch spezielle Deckenfenster. Selbst ein Bad samt Wickelraum entstand innerhalb weniger Monate.

Leiterin Bergith Haas war glücklich über die kurzen, aber intensiven Umbauphasen: „Die Punktlandungen unseres Architekten haben das alles hier ermöglicht.“ Birgit Groß, Vertreterin des Trägers, war dankbar für die verschiednen Zuschüsse: vom Land NRW, von der Stadt Aachen und auch vom Bistum. Durch diese konnten alle wichtigen Baumaßnahmen durchgeführt werden. Ein später in diesem Jahr angesetzter Kassensturz soll für weitere – auch bald beginnende – Umgestaltungen eingesetzt werden.

Eltern bauen „Matschanlage“

Auch die gute Zusammenarbeit mit der Pfarre St. Hubertus Roetgen, der das Gebäude gehört, sei entscheidend gewesen, so Birgit Groß. Dank galt auch der Elternschaft, die die „Matschanlage“ selbst baute und auch kleine Arbeiten am neuen Klettergerüst eigenständig erledigte. Ein Klettergerüst für die Kinder der U3-Gruppe ist ebenfalls in Arbeit. Enten angeln, Buttons machen, Blumen säen und Kasperletheater rundeten das große Fest ab. Auch für die Verpflegung der Großen und Kleinen war bestens gesorgt.

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