Auf den SV Rott wartet jetzt ein hartes Spiel

Von: Kurt Kaiser
Letzte Aktualisierung:
8610067.jpg
So eine gute Möglichkeit wie hier Sandro Kaulard hatte, gab es nur selten für die Burgwart. Diese brenzlige Situation beobachten (von rechts) Patrick Stepinski, Kadir Dogan, Torwart Jan Winkhold und Stefan Savic vom SV Rott recht skeptisch. Foto: Kurt Kaiser

Rott. Der Trainer des SV Rott, Jürgen Lipka, hatte am vergangenen Sonntag allen Grund zufrieden zu sein. Vor allen Dingen in der ersten Halbzeit kombinierte seine Mannschaft gut nach vorne und erarbeitete sich beim 3:2-Erfolg gegen Burgwart Bergstein eine Vielzahl an guten Tormöglichkeiten.

„Wir mussten in der ersten Halbzeit schon alles klar machen“, konnte der Trainer nach guter spielerischer Leistung mit dem 1:1 beim Seitenwechsel noch nicht zufrieden sein. In Halbzeit zwei nutzte die Mannschaft ihre Chancen etwas effizienter und landete einen ungefährdeten Sieg.

So langsam fiebert der Rotter Trainer dem Ende der Kreispokalrunde entgegen, denn die englischen Wochen, meistens sogar noch mit Verlängerung, haben schon einiges an Kraft gekostet. Durch den Spielabbruch in der vergangenen Woche in Kohlscheid stand am Donnerstag für die Rot-Weißen in der noch jungen Saison schon der fünfte Wochenspieltag auf der Agenda. Bleibt nur zu hoffen, dass die 1:4-Niederlage beim Klassenkonkurrenten BC Kohlscheid, am Sonntag, wenn es nach Gerderath geht, keine Nachwirkungen zeigt.

Der aktuelle Gegner, Aufsteiger Sparta Gerderath, startete mit einem 2:0-Erfolg im Derby gegen Germania Teveren, kassierte aber eine Woche später eine 2:3-Niederlage bei den Sportfreunden aus Düren. Am dritten Spieltag überraschte der Aufsteiger durch einen 1:0-Erfolg gegen den VfL Vichttal. Nach diesem Erfolg glaubte man beim Liganeuling, dass man in der Landesliga angekommen sei, wurde danach aber dreimal richtig enttäuscht. Nach einer 0:4-Pleite bei Mitaufsteiger Frechen 20 päppelte der Verein aus dem Westen von Erkelenz die Abstiegsaspiranten Germania Lich Steinstraß und Westwacht Aachen wieder auf. Gegen die beiden Kellerkinder kassierten die Spartaner Niederlagen und rutschten auf einen Abstiegsplatz.

Trotz der Negativserie der Gerderather weist Jürgen Lipka die Favoritenrolle von sich, denn er konnte den Gegner gegen Teveren beobachten und war angetan von dem gut funktionierenden Umschaltspiel. „Das wird schon ein harter Fight, in dem wir an die Schmerzgrenze gehen müssen, wenn wir da punkten wollen.“

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert