Armin Voßen feiert Blutspende-Jubiläum

Von: ani
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Armin Voßen (liegend) spendete zum 100. Mal Blut. Foto: A. Hoffmann

Rollesbroich. Armin Voßen lässt sich gerne „anzapfen“. Seit 32 Jahren steht der 51-jährige Rollesbroicher, der beim SV Roland Geschäftsführer und Präfekt der Heimbach-Wallfahrer ist, auf der Matte, wenn zum Blutspenden aufgerufen wird.

Das war auch beim jetzigen Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Rollesbroicher Pfarrheim der Fall, wo sich laut Lucie Kell, der Blutspendebeauftragten des Monschauer DRK-Ortsverbandes 45 Menschen angemeldet hatten.

Für Armin Voßen war es dieses Mal ein besonderer Termin: Er spendete zum 100. Mal den begehrten Lebenssaft, wofür das DRK für ihn ein kleines Präsent und einen speziellen Ausweis parat hatte. Den bereitete der junge Aaron Nießen vom DRK mit Sorgfalt vor und hielt dazu fest: „Das ist mein erster Hunderter.“

Armin Voßen spendet bis zu vier Mal im Jahr Blut und hebt die Betreuung durch das DRK positiv hervor. Seine Spendenpremiere hatte er mit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1984, wie er sich erinnerte: „Damals hatte ich nach Aachen eine Fahrgemeinschaft mit Christel Jansen.

Das ist die Tochter von Paul Heuft, dem Talsperrenwärter der Kalltalsperre. Und Christel hat mich damals zum Blutspenden animiert.“ Die damit verbundene Bestimmung der Blutgruppe war für Voßen auch ein Grund, sich anzapfen zu lassen. Ein positiver Nebeneffekt bei der Sache, sagt Voßen, sei: „Das Blut wird untersucht.“

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