Eifel - Arbeitskreis sucht Lösungen für Kreuzung Rosentalstraße/Bundesstraße

Arbeitskreis sucht Lösungen für Kreuzung Rosentalstraße/Bundesstraße

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Eifel. Die frisch gegründete Arbeitsgruppe „Kreuzung B258 – Rosentalstraße“ lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger für Samstag, 17. Januar, um 16.30 Uhr in die Wanderstation Roetgen (am Pferdeweiher, Bundesstraße/Ecke Mühlenstraße) ein.

Bei diesem ersten Treffen soll zunächst über die Gefahren und möglichen Lösungen informiert werden, „um anschließend gemeinsam zu planen, wie mit Nachdruck endlich eine Änderung herbei geführt werden kann“, wie es in der Einladung „an alle Roetgener“ heißt.

Die Kreuzung Rosentalstraße/Bundesstraße ist nach Auffassung der Arbeitsgruppe „für querende Fußgänger und Fahrradfahrer extrem gefährlich“. Die Einmündung sei schlecht beleuchtet, was gerade in der dunklen Jahreszeit zu zusätzlichen Gefährdungen führe.

Weiter heißt es: „Autofahrer, die aus der Mühlenstraße oder Rosentalstraße auf die Bundesstraße einbiegen, achten oft nicht auf querende Fußgänger. Auch stellt die Linksabbiegerspur in die Rosentalstraße einen Gefahrenpunkt dar, wenn Linksabbieger Fußgänger hinüber lassen wollen, diese aber den geradeaus fahrenden Verkehr nicht überblicken können.

Vor allem Kinder und ältere Fußgänger/innen sind häufig an dieser Kreuzung überfordert“, schreibt Paula Heners für den Arbeitskreis und meint: „Man kann doch nicht weiter hilflos abwarten, bis etwas Schlimmes passiert. Wir fordern eine Ampel an dieser Kreuzung Rosentalstraße/B258.“

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