Annelene Erler geht in den Ruhestand: Kita-Landschaft in der Städteregion mitgeprägt

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Annelene Erler (3. v. l.) ist nach rund 40 Jahren im öffentlichen Dienst von (v. l.) Ellen Wirtz (Leiterin Amt für Zentrale Dienste), Brigitte Alaerds-Zolke (Personalrat), Adolf Mainz (Leiter Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung), Alexander Franzen (Kindertagesbetreuung) und Dezernent Markus Terodde in den Ruhestand verabschiedet worden. Foto: R. Flader

Monschau. Die Monschauerin Annelene Erler war als stellvertretende Arbeitsgruppenleiterin federführend für die städteregionalen Kindertageseinrichtungen zuständig. Sie wurde jetzt nach rund vier Jahrzehnten im öffentlichen Dienst in den Ruhestand verabschiedet.

Adolf Mainz, Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familienberatung, arbeitete jahrelang vertrauensvoll mit der 61-Jährigen zusammen und sagte: „Sie ist eine Fachfrau, die unsere Kindergärten in- und auswendig kennt. Ihre Rolle bei der Bedarfsplanung war immer eine ganz wichtige.“ Auch Dezernent Markus Terodde lobte Annelene Erler als „ganz wichtigen Baustein bei der Planung unserer Plätze und auch für das sehr gute Verhältnis zu den freien Trägern“.

Nach ihrer Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik zur staatlich anerkannten Erzieherin stieg Annelene Erler 1974 im Roetgener Kindergarten Faulenbruchstraße ins Berufsleben ein. Im Anschluss war sie in leitender Funktion auch in den Kindergärten Kalterherberg, Imgenbroich, Konzen, Höfen und Rohren im Einsatz, bevor sie bis Anfang der 1990er Jahre zehn Jahre als Gruppenleiterin im Kindergarten Mützenich tätig war.

Von dort wechselte sie zum damaligen Kreis Aachen. Von pädagogischen Konzepten für einzelne Kitas über Fortbildungsprogramme bis zum Programm „In Bewegung bleiben“: Annelene Erler hat die Kita-Landschaft entscheidend mitgestaltet.

Sie war in den vergangenen fast 20 Jahren für die pädagogische Fachberatung der Kindergärten zuständig „und ist damit maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir mit unseren Kitas so gut dastehen“, so Adolf Mainz. Ihr Abschied war typisch: unaufgeregt, aber effizient. „Ich habe mich von vielen netten Kollegen verabschiedet, meinen Arbeitsplatz aufgeräumt und gehe jetzt einfach“, sagte sie.

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