Anfangs noch mit dem Feuerwehrwagen zur Blutspende

Von: ame
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Von links: Hella-Räni Glaser, Hermine Austen, Anita Gombert-Krebs, Rita Hermanns, Bruna Battistella-Allgaier, Lucie Kell und Eugen Moeris (vorne), der zum 100. Mal Blut spendete.

Eifel. Für Lucie Kell (rechts), die DRK-Blutspendebeauftragte für den Ortsverein Monschau, war es eine angenehme Aufgabe, Eugen Moeris (68) aus Imgenbroich mit einem Präsent auszuzeichnen. Dies hatte auch einen Grund, denn Moeris spendete zum 100. Mal Blut.

Der Auszeichnung wohnten Teamleiterin Hella Räni-Glaser (links) sowie vom Küchenteam Hermine Austen, Anita Gombert-Krebs, Rita Hermanns und Bruna Battistella-Allgaier bei. Mit 19 Jahren, also seit seiner Bundeswehrzeit, spendet Eugen Moeris, der in einigen Imgenbroicher Ortsvereinen beheimatet ist, sein Blut, damit es für medizinische Zwecke verwendet werden kann.

Er erinnert sich noch gerne zurück an die Anfänge, als er von Imgenbroich aus mit dem Feuerwehrwagen zum Blutspenden nach Monschau fuhr. Hätte man jetzt gedacht, auf der Rückfahrt wären die Imgenbroicher Spender in häusliche Gefilde zurückgekehrt, der sah sich getäuscht.

Meistens wurde noch das Gasthaus Hargard angesteuert, um noch etwas Flüssiges einzunehmen. Durch den Bau eines eigenen Hauses und durch die heranwachsenden Kinder legte Eugen Moeris eine knapp 12-jährige Blutspendepause ein, um dann aber wieder in den letzten Jahren als regelmäßiger Spender in Erscheinung zu treten.

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