Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement der Vereine

Von: Helga Giesen
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Zahlreiche Projekte von Vereinen und Institutionen aus Roetgen und Rott wurden von der Raiffeisenbank Simmerath unterstützt. Jetzt fand jetzt die offizielle Spendenübergabe durch die Vorstandsmitglieder Olaf Jansen und Ingrid Alt (Mitte mit Scheck) statt. Foto: Helga Giesen

Roetgen. Herzlich begrüßt wurden jetzt von Bürgermeister Manfred Eis eine Vielzahl von Gästen im Sitzungssaal des Rathauses. Neben Vertretern von Roetgener Vereinen und Institutionen galt ein besonderes Willkommen den Besuchern, die mit einem „Koffer voller Geld“ gekommen waren.

Olaf Jansen und Ingrid Alt vom Vorstand der Raiffeisenbank eG Simmerath überbrachten nahezu 20.000 Euro für soziale und gemeinnützige Projekte in der Gemeinde.

Für 2014 standen für das Roetgener Geschäftsgebiet zunächst 17.200 Euro zur Verteilung an, aus einem Budgetrest gab es jetzt noch einmal einen Nachschlag in Höhe von 2600 Euro, weil einige Projekte erst im Jahr 2015 zur Ausführung kommen. Insgesamt 17 Vereine und Institutionen aus Roetgen und Rott, zu denen auch mehrere Kindergärten und die Grundschule gehörten, konnten sich über Zuwendungen in unterschiedlicher Höhe freuen. Den Vogel abgeschossen hat mit 5000 Euro der FC 13 Roetgen, der im vergangenen Jahr in einen neuen Kunstrasenplatz investiert hat. Mit 3000 Euro wurden die Senioreneinrichtungen der Itertalklinik unterstützt, denen jetzt ein nagelneuer Bus für Ausflugsfahrten mit ihren betagten Bewohnern zur Verfügung steht.

Ihre Spenden an die Vereine sehe die Raiffeisenbank auch als Anerkennung für das große ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder, erklärten Olaf Jansen und Ingrid Alt. Diesen Aspekt unterstrich auch nachdrücklich Bürgermeister Manfred Eis, der den anwesenden Vereinsvertretern ebenfalls seinen Dank dafür aussprach.

Dank Losverkauf, der anteilmäßig auch soziale Projekte berücksichtigt, stehen allein der Raiffeisenbank Simmerath jedes Jahr etwa 45.000 Euro zur Verteilung in ihrem Geschäftsgebiet zur Verfügung. Bei der Verteilung stehen besonders Kinder und Jugendliche sowie sozial schwache und benachteiligte Menschen im Mittelpunkt.

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