Alarm nach SMS: Hubschrauber sucht 18-Jährigen

Von: red/pol
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Monschau. Am Ende genügte ein Telefonanruf, um einen vermeintlich selbstmordgefährdeten 18-Jährigen aufzuspüren. Zuvor hatte die Polizei in Imgenbroich und Konzen vergeblich nach dem Vermissten gesucht und schließlich auch einen Hubschrauber eingesetzt.

Eine SMS hatte am Dienstag gegen 13.20 Uhr die Monschauer Polizei alarmiert. Die Kurznachricht des jungen Mannes ließ laut Polizeiangaben vermuten, dass er einen Suizidversuch beabsichtigte.

Die Beamten ermittelten zunächst alle Orte, an denen der Vermisste sich aufhalten könnte. Eine Suche in Imgenbroich und Konzen blieb allerdings erfolglos. Daraufhin setzten die Polizeibeamten einen Hubschrauer ein, um den 18-Jährigen aufzuspüren.

Am Ende konnte der Fall telefonisch geklärt werden. Gegen 16.50 Uhr erreichten die Beamten den Handybesitzer. Der Vermisste teilte mit, wo er sich aufhielt. Dort konnten die Ermittler ihn wohlbehalten antreffen.

Mit Hilfe des Ordnungsamtes Monschau wurde der junge Mann schließlich zu seiner Wohnung gebracht.

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