Adventskonzert des Mandolinenorchesters Konzen

Von: nap
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Das Mandolinenorchester Konzen sorgte bei seinem Adventskonzert in der gut gefüllten Konzener Pfarrkirche für zahlreiche Gänsehautmomente. Musikalische Unterstützung erhielten die Zupfmusiker durch den Chor „Maranatha“ der GdG Monschau. Foto: Nadine Palm

Konzen. Liebhaber besinnlicher, weihnachtlicher Melodien kamen jetzt in der Konzener Pfarrkirche voll auf ihre Kosten. Das Mandolinenorchester Konzen hatte zum Adventskonzert eingeladen und hielt ein breitgefächertes Programm bereit.

Dirigent Otto Völl und seine Zupfmusikerinnen eröffneten das kurzweilige Adventskonzert mit dem feierlichen „Joy to the World“. Die erste Vorsitzende des Mandolinenorchesters, Claudia Cremer, freute sich, „dass wieder so viele von nah und fern zu unserem Adventskonzert gekommen sind“. Das Stück „Jume“ gefiel vor allem aufgrund der ausdrucksstarken Dynamik, ehe die „drei Variationen über House of the Rising Sun“ eine kleine Überraschung bereithielt. Zunächst wurde eine Mozart-Version präsentiert. Darauf folgte ein Tango, ehe während der finalen Jazz-Version die rund 40 Sängerinnen und Sänger des Chors „Maranatha“ der GdG Monschau aus dem Publikum aufstanden und sich den Weg durch die Zuhörer Richtung Altarraum bahnten.

Unter der Leitung von Ralf Dederichs präsentierte „Maranatha“ „Stimme, die Stein zerbricht“ und „Fat Bottomed Girls“, der Kultband Queen. Die Freude am gemeinsamen Singen war allen Chormitgliedern deutlich anzusehen. Das Potpourri „Zur Weihnachtszeit“ des Mandolinenorchesters kündigte mit Liedern wie „Ihr Kinderlein kommet“, „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ oder „Morgen, Kinder, wird‘s was geben“ das Weihnachtsfest an. Anschließend intonierte das Orchester das fröhliche „Rudolph the Red-Nosed Reindeer“.

Klangkörper entfaltet sich

Ein imposantes Klangbild entstand, als Chor und Orchester „Jesus bleibt meine Freude“ präsentierten. Das ganze Können seines Chores stellte Ralf Dederichs bei den Stücken „Agnus Dei“, „An den Ufern der Nacht“ und „Jul Jul“ vor. Hier begegnete traditionelles Liedgut einem Stück einer deutschen Rockband. Durch die saubere Intonation verschmolzen die einzelnen Stimmen perfekt und erzeugten einen wärmenden Klangkörper, der sich in der Kirche entfaltete. Nach diesem aufregendem Stück beruhigte „Greensleeves“. Mitsingen durften die Zuhörer bei Stings „Fields of Gold“ und dem „Winter Wonderland“. Besinnlich wurde es bei „einer kleinen Weihnachtsmusik“, ehe die Besucher von den Ensembles „Macht hoch die Tür“ hörten. Als Zugabe des Orchesters durfte die „Petersburger Schlittenfahrt“ nicht fehlen.

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