AC/DC-Coverband „Barock“: 1200 Fans sind aus dem Häuschen

Von: ho
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Da gab es ordentlich etwas auf die Ohren: Die AC/DC-Coverband „Barock“ begeisterte die Rockfans im Lammersdorfer Festzelt. Foto: K.-H. Hoffmann

Simmerath/Lammersdorf. „Da haben wir den Otto-Junker-Platz zum zweiten Mal eingeweiht“, meinte am Freitagabend ein Besucher des Konzerts der AC/DC-Coverband „Barock“ begeistert. Die genannte Lokalität hatte an diesem Abend nebst Zelt in ihren Grundfesten gebebt und die mehr als 1200 Rock‘n‘Roll- und Hard-Rock-Fans in einen Ausnahmezustand versetzt.

Über zwei Stunden hatten die Fans hin- und hergerissen zu alten und neueren Hits der Band gefeiert. Im Gegensatz zum Heavy-Metal-Festival in Wacken spielte als Vorband keine Feuerwehrkapelle, sondern die in der Region bekannte Band „One Way“. Die Protagonisten um Sänger Ricardo Lambertz und Sängerin Nadine Palm heizten dem Publikum ordentlich ein und lieferten als Eisbrecher eine gute Visitenkarte ab.

Die Stars des Abends betraten dann pünktlich die Bühne, um von Anfang klar zu machen, dass Europas größte AC/DC-Tribute-Show in die Eifel gekommen war.

Der originalgetreue Sound, die treibenden Rhythmen und die explosiven Soli der fünfköpfigen Formation zogen die Fans sofort in ihren Bann. Als Leadgitarrist Eugen Torscher in seiner Schuluniform über die Bühne fetzte, setzten die ersten Begeisterungsrufe ein und von den Fans wurden die klassischen AC/DC-Finger voller Inbrunst in die Höhe gestreckt. Das australische Original Angus Young ließ grüßen, zumal der klassische Bühnenstrip nicht fehlte. Dazu rockte und röhrte Sänger Grant Forster. Die Fans waren schier aus dem Häuschen; TNT lag in der Luft und der „Highway to Hell“ befand sich an diesem Abend in Lammersdorf. Am Ende gab es Komplimente für den Veranstalter, die ortsansässigen Karnevalsfreunde, die das Konzert organisatorisch bestens gestemmt hatten.

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