Ab Juli gibt es am Bahnhof Getränke, Eis und Crêpes

Von: ag
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Am Monschauer Bahnhof ist das Parken an der Straße nicht mehr möglich: Im hinteren Bereich des Grundstücks stellt Francois Szabo aber weiterhin zahlreiche kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Foto: A. Gabbert

Monschau. Am ehemaligen Monschauer Bahnhof plant Francois Szabo aus Simmerath im Auftrag einer Investoren- und Management-Gesellschaft rund 3,7 Millionen Euro zu investieren und auf dem rund 30.000 Quadratmeter großen Gelände direkt am Vennbahnradweg ein neues Hotel zu errichten.

Auf den ersten Blick wirkt es, als gebe es nun keine Parkmöglichkeiten mehr am Monschauer Bahnhof. Große Steine machen das Parken direkt an der Straße unmöglich. „Das haben wir absichtlich gemacht, damit nicht mehr wild an der Straße geparkt wird. Parkplätze gibt es aber etwas weiter hinten auf dem Grundstück noch genug“, sagt Szabo. Ein großes Schild weist nun auf diese Parkmöglichkeiten hin.

Zurzeit wird auch das alte Bahnhofsgebäude hergerichtet. Davor stehen schon sechs Tische mit 36 Plätzen. Ab Anfang Juli sollen Gäste dort Getränke, Eis und Crêpes erhalten. Außerdem will Szabo den Radfahrern einen kostenlosen Wlan-Zugang ermöglichen, „damit sie mit dem Handy zum Beispiel ihre Route neu berechnen können“.

Momentan ist Francois Szabo dabei mit einem Architekten die Pläne für das Hotel zu überarbeiten. In einem Gespräch mit Szabo hatte Städteregionsrat Helmut Etschenberg angeregt, das Projekt speziell auf den Fahrradtourismus auf dem Vennbahnradweg auszurichten.

Reinigung und Reparatur

Szabo will die Anregung gerne aufgreifen plant daher, Räume zum Abstellen der Fahrräder anzubieten. Für die Reinigung und die Reparatur der Drahtesel soll es genau so Möglichkeiten geben wie für das Waschen der durchgeschwitzten Klamotten. „Wenn alles gut geht beginnen die Arbeiten für das Hotel im nächsten Juni“, sagt Francois Szabo.

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