Aachener Kreisliga A: Schwerer Auftakt für TV Konzen

Von: kk
Letzte Aktualisierung:

Nordeifel. Mit den drei Aufsteigern SC Berger Preuß, Burtscheider TV und der Zweitvertretung des VfL Vichttal sowie den beiden Absteigern Westwacht Aachen und Eintracht Verlautenheide startet die Aachener Kreisliga A am Sonntag mit fünf neuen Mannschaften in die Saison 2016/17.

Leider wird die Nordeifel nur noch durch den TV Konzen vertreten. Der möchte zwar mehr erreichen als in der vergangenen Saison, in der man in der Endabrechnung Rang acht belegte, jedoch erwartet die Schwarz-Gelben eine eminent starke Liga, mit mindestens fünf Mannschaften, die sich am Saisonende nach oben verabschieden wollen.

Mit dem neuen Stolberger Fusionsverein Columbia Donnerberg, der SG Stolberg und Absteiger Eintracht Verlautenheide treffen die Konzener an den ersten fünf Spieltagen schon auf drei Meisterschaftsaspiranten. Für Konzens Trainer Frank Thielen ist deshalb klar. „Nach fünf Spieltagen kann man schon eine Tendenz erkennen, wo es in dieser Saison hingeht“.

Zum Saisonauftakt geht es auf die holprige Wiese bei der DJK Armada Euchen-Würselen. Aufgrund der Neuzugänge und einigen Abgängen ist der Gegner nur schwer einzuschätzen. Frank Thielen möchte zwar die volle Beute aus Würselen mitnehmen, weiß aber, dass dafür seine Offensivkräfte besser treffen müssen als zuletzt im Pokalspiel gegen Arminia Eilendorf.

In der Dürener A-Liga sind in dieser Saison zwei Nordeifelteams vertreten. In der vergangenen Saison spielte keine Mannschaft aus der Nordeifel in der Kreisliga A des Fußballkreises Düren. Durch den Abstieg des TuS Schmidt und dem Aufstieg der SG Vossenack-Hürtgen gehen in der Spielzeit 2016/17 direkt zwei Nordeifelteams an den Start. Da Landesligaabsteiger Germania Burgwart Bergstein auf die Bezirksliga verzichtete und einen Neuanfang in der A-Liga starten möchte, geht dieser mit 17 anderen Mannschaften in die Saison.

Um die 32 Spieltage zu absolvieren, stehen direkt schon zum Saisonbeginn zwei Wochenspieltage auf dem Spielplan. „Nach zwei Wochen haben wir fünf Spiele hinter uns, dann wissen wir direkt schon, wo es in dieser Saison hingeht“, glaubt der Schmidter Trainer Georg Bauer schon frühzeitig eine Tendenz zu erkennen.

Auf die Schmidter warten an den ersten Spieltagen, mit dem SC Jülich, der SG Voreifel, der Zweiten des GFC Düren, dem SC Merzenich und der SG Burgwart die meistgenannten Meisterschaftskandidaten. „Das wird ein Start, der es in sich hat, denn wir treffen direkt auf sehr starke Mannschaften“, erwartet Georg Bauer zum Saisonauftakt nur Herkulesaufgaben.

Zumindest von den Prognosen der Dürener Fußballkenner erwartet Aufsteiger SG Vossenack-Hürtgen eine leichtere Startaufgabe. Der FC Düren 77 gibt als Saisonziel den Klassenerhalt an und überzeugte auch in den Testspielen nur selten. Nils Degenhardt konnte den Gegner in einem Vorbereitungsspiel beobachten und die Stärken und Schwächen der Dürener ausfindig machen. Nach seiner Einschätzung kann er dem ersten Spieltag optimistisch entgegensehen. „Wir haben seit fast zwei Jahren kein Heimspiel mehr verloren. Ich glaube, dass die Mannschaft deshalb genug Selbstvertrauen hat und wir die ersten Punkte holen können“.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert