Nordeifel - Aachener Hochschulen: Jobexpedition führt aufs Land

Aachener Hochschulen: Jobexpedition führt aufs Land

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Im Rahmen des Förderprojektes „TeTRRA“ feierte jetzt die sogenannte Jobexpedition in der Eifel Premiere. Sie dient dazu, jungen Akademikern berufliche Perspektiven in der ländlichen Region aufzuzeigen.

Nordeifel. Wind und Wetter gehören einfach dazu, vor allem wenn es auf eine echte Expedition in die Eifel geht: Im Rahmen des Förderprojektes „TeTRRA“ feierte jetzt die sogenannte Jobexpedition in der Eifel Premiere. Sie dient dazu, jungen Akademikern berufliche Perspektiven in der ländlichen Region aufzuzeigen. Das städteregionale Amt für regionale Entwicklung besuchte nun mit Studenten der Fachhochschule Aachen und der RWTH Aachen drei technologieorientierte Unternehmen in Monschau.

Dies dient dazu, die Betriebe im Südkreis der Städteregion Aachen bei Studenten bekannter zu machen, persönlichen Kontakt herzustellen und die Unternehmen bei der Suche nach geeigneten akademischen Fachkräften zu unterstützen.Städteregion mit im Boot

Bei der Premiere begleiteten Nathalie Malekzadeh, die das Projekt „TeTRRA“ für die Städteregion betreut, FH-Professor Johannes Gartzen und Patrick Hahne (FH Aachen) die jungen Akademiker zur Dreistegen GmbH, der Weiss-Druck GmbH & Co. KG und der Dürr Ecoclean GmbH. Dort wurden im persönlichen Kontakt Möglichkeiten der zukünftigen Beschäftigung, sowie Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen von Abschlussarbeiten und Praktika ausgelotet. Dabei erlangten die Studenten einen interessanten Einblick in die Produktion und speziellen Angebote der Betriebe.

Fachkräfte gewinnen

In Zeiten des einsetzenden demografischen Wandels dient die Jobexpedition im Rahmen des Förderprojekts „TeTRRA“ besonders der Fachkräftegewinnung im ländlichen Raum der Städteregion. Akademiker sollen nach abgeschlossenem Studium in der Region bleiben und dabei auch die beruflichen Perspektiven der Städteregionskommunen außerhalb Aachens kennenlernen. Wichtig dafür ist der Aufbau von Kontakten zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. „Betriebe können auf diese Weise auch Kontakte zur Hochschullandschaft pflegen bzw. diese aufbauen“. Beim ersten Teil des Pilotprojektes sei dies hervorragend gelungen, so die Bilanz der Beteiligten.

Die Jobexpeditionspremiere wurde sowohl von den Studenten als auch von den Monschauer Betrieben äußerst positiv aufgenommen. Einer Wiederholung und einer Ausdehnung der Veranstaltung auf andere Teile der Städteregion steht somit nichts im Weg.

Für weitere Informationen zum Projekt „TeTRRA“ und der Jobexpedition steht Nathalie Malekzadeh vom städteregionalen Amt für regionale Entwicklung telefonisch unter 0241/5198-2605 oder per E-Mail unter nathalie.malekzadeh@staedteregion-aachen.de zur Verfügung. Unternehmen, die Interesse an einer Jobexpedition haben, können sich ebenfalls bei Nathalie Malekzadeh melden. Wissenswertes zu den Projekten findet man im Internet unter www.tetrra.eu/jobexpedition.

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