Nordeifel - A-Liga: Setzen FC Roetgen und TV Konzen ihre Erfolgsgeschichten fort?

A-Liga: Setzen FC Roetgen und TV Konzen ihre Erfolgsgeschichten fort?

Von: kk
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Nordeifel. Für sechs Mannschaften der Aachener Kreisliga A verlief der Saisonstart mit zwei Siegen erfolgreich. Zu dem Sextett der Ungeschlagenen gehören auch die beiden Nordeifelteams TV Konzen und FC Roetgen. Nach dem dritten Spieltag wird für mindestens zwei Teams die makellose Bilanz beendet.

So will es der Spielplan, denn in den Spielen FC Roetgen gegen SV Breinig II und SG Stolberg gegen SC Kellersberg sind vier der sechs erfolgreichen Starter unter sich.

Für den TV Konzen sollte die Erfolgsstory aber weitergehen, denn dort stellt sich der bisher noch punktlose SV Kohlscheid vor. Zufrieden blickt Konzens Trainer Georg Bauer auf den Saisonauftakt zurück. Durch die gute Integration der Neuzugänge verläuft der Umbau der Mannschaft besser als geplant. Beim 2:1-Erfolg beim VfR Forst zeigte die Mannschaft vor allen Dingen in der ersten Halbzeit auf der ungeliebten Asche eine anspruchsvolle Leistung. Im zweiten Abschnitt machten sich dann die 120 Pokalminuten drei Tage zuvor gegen den Ligakonkurrenten, Eintracht Kornelimünster, bemerkbar. Dennoch hatte der Trainer allen Grund zufrieden zu sein. „In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt, in der zweiten Halbzeit hat die Abwehr gutgestanden“.

Für den aktuellen Gegner, SV Kohlscheid, verlief der Saisonstart nach dem Aus in der zweiten Runde im Kreispokal und den Niederlagen bei Aufsteiger SV Breinig II und im Heimspiel gegen den SC Lichtenbusch nicht wunschgemäß. Nach dem unterschiedlichen Saisonstart geht die Favoritenrolle ganz klar an die Konzener. Dagegen wehrt Georg Bauer sich auch nicht, aber er hat seiner Mannschaft klar gemacht: „Angeschlagene Gegner sind ganz gefährlich“.

Für den Trainer des FC Roetgen, Ralf Said, war nach der hektischen Auseinandersetzung beim FC Stolberg klar: „Das war nach einem heißen Spiel ein wichtiger Sieg, aber ich bin davon überzeugt, dass hier nicht viele gewinnen“. Der Fusionsverein aus der Kupferstadt hatte den Schwarz-Roten schon alles abverlangt und seine Führung mit Haken und Ösen verteidigt. Ausschlaggebend für den 2:1-Sieg des FC war letztendlich dann das Luxusproblem des Trainers. Er konnte mit Thomas Fläschel und Smith Ametowu noch zwei Spieler einwechseln, die beide je einmal trafen und das Spiel noch drehten. Am Ende wusste der FC-Coach: „So ein Spiel hätten wir in der vergangenen Saison noch verloren, aber da war unsere Bank ja auch nicht so gut besetzt“.

Dass Aufsteiger SV Breinig II oben mitmischt, überrascht den Roetgener Trainer nicht. „Die haben eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern“. Einen direkten Favoriten gibt es für diese Begegnung nicht, allerdings spricht der Heimvorteil für die Schwarz-Roten, die wieder mit ihrem Leitwolf Tom Moosmayer disponieren können.

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