35 Pflegerinnen, 21 Touren und 200 Patienten in der Eifel

Letzte Aktualisierung:
6844115.jpg
Glatte Eins für das rot-weiße Team: Die Caritaspflegestation Simmerath hat Ende August bei einer Überprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) in allen Bereichen mit der Bestnote abgeschnitten.

Simmerath/Nordeifel. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt die Caritaspflegestation Simmerath, Tendenz steigend. 35 davon arbeiten in der Pflege, und davon wiederum sind 15 als Fachkräfte in der palliativen Pflege weitergebildet.

21 Touren – die meisten, nämlich 17, am Morgen – werden täglich zu aktuell 200 Patientinnen gefahren.„Wichtig ist dabei der persönliche Umgang, der Austausch, das Achten auf den Patienten und seine kleinen und großen Anliegen. Und da ist die Bezugspflege, also die Pflege durch möglichst ein und dieselbe Fachkraft besonders von Bedeutung“, weiß Pflegedienstleiterin Brigitte Bickendorff .

Nicht als Konkurrenzsituation, sondern als gute Ergänzung sieht sie das Zusammenspiel des Caritaspflegedienstes in Trägerschaft eines kirchlichen Wohlfahrtsverbandes mit den vier privaten Pflegediensten in der Nordeifel: den Pflegediensten Elfriede Theißen und Ursula Lambertz in Monschau, Monika Esch in Simmerath und Sabine Huppertz in Roetgen.

„Ein Dienst alleine würde den steigenden Bedarf nicht schaffen, jeder Anbieter hat seine Patienten, und es ist auch gut für den Kunden, Vergleiche zu haben“, sagt die Pflegedienstleiterin.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert