24 Mal die Lebende Krippe

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Der Stall von Bethlehem wurde im wildromantischen kleinen Laufenbachtal errichtet, hier spielen die Laiendarsteller des Höfener Krippenvereins die Geschichte der Geburt Christi nach. Foto: H. Schepp

Monschau. Auch in diesem Jahr finden wieder an allen vier Adventswochenenden Aufführungen der „Lebenden Krippe“ in Monschau statt. Um den wiederholt geäußerten Wünschen der Besucher zu entsprechen, wird die Anzahl der Darstellungen auf insgesamt 24 erhöht, so dass diese nun samstags und sonntags jeweils um 15, 16 und 17 Uhr beginnen.

Die Aufführungen finden grundsätzlich bei jedem Wetter, auch bei Wind, Regen oder Schneefall statt und dauern etwa 30 Minuten.

Die Weihnachtsgeschichte der Geburt Jesu wird nach dem Lukasevangelium wortgetreu vorgetragen und dargestellt. Die Laiendarsteller des Höfener Krippenvereins agieren entsprechend dem verlesenen Evangelium und der begleitenden Musik. Beteiligt sind Maria und Josef, der Engel, die Hirten und Hirtenkinder sowie die drei heiligen Könige. Ochs und Esel stehen im Stall; die Schafe bewegen sich frei im eingezäunten Gelände und werden vor und nach den Auftritten insbesondere von den Kindern der Besucher gerne gefüttert und gestreichelt.

So bietet die Lebende Krippe besonders für Familien mit Kindern ein interessantes Erlebnis und eine Ergänzung zum Weihnachtsmarktbesuch.

Wildromantisches Gelände

Viele Gäste kommen regelmäßig im Advent einmal zur Lebenden Krippe, um sich auf eine besinnliche Weihnacht einstimmen zu können. Besonders beeindruckt zeigen sich die Besucher durch die Wirkung der Einfachheit und schlichten Schönheit der dargestellten Weihnachtsgeschichte.

Das wildromantische Gelände der Lebenden Krippe liegt am Eingang zur Monschauer Altstadt am Rande des Naturschutzgebietes „Kleines Laufenbachtal“. Es liegt verkehrsgünstig und kann auch von gehbehinderten Personen gut erreicht werden, weil keine starken Steigungen zu überwinden sind. Der Zugang befindet sich unmittelbar neben dem Brauereimuseum Monschau, St.-Vither-Straße 2 bis 8. Wanderfreunden ist das Gelände bestens bekannt, weil der Eifelsteig hierüber in die Monschauer Altstadt hinein führt.

Ein Eintritt wird nicht erhoben. Veranstalter und die Darsteller arbeiten ausnahmslos alle ehrenamtlich. Für einen freiwilligen Unkostenbeitrag stehen Spendendosen bereit.

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