21. Dezember 2012: Anfang oder Ende?

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Umstritten, aber sehr erfolgreich: Erich von Däniken deutet schwer erklärbare Spuren und Phänomene als Hinterlassenschaften von Außerirdiischen - und zieht seine eigenen Schlüsse daraus.

Nideggen. Nur alle 25.800 Jahre steht die Sonne an der Wintersonnenwende in einer Ebene mit dem Zentrum unserer Galaxis. Seit der Geschichtsschreibung wird die Menschheit zum ersten Mal Zeuge dieses astronomischen Ereignisses. Kurioserweise kannte das Volk der Maya dieses Datum, denn ihr Kalender läuft in der Nacht zuvor, am 21. Dezember 2012 aus.

In ihren Überlieferungen behaupten sie, dann beginne ein neues Erdzeitalter und die Götter würden zurückkehren. Und nicht nur sie behaupten das. Erich von Däniken kommt am Sonntag, 23. August, zu einem Multimedia-Vortrag nach Nideggen. Die Veranstaltung im Rahmen der Burgfestspiele beginnt um 20 Uhr dauert etwa eineinhalb Stunden.

Waren die Götter Austronauten?

Seit über 40 Jahren untermauert Erich von Däniken die These, die Götter seien Astronauten von einem fernen Sonnensystem gewesen. In atemberaubenden Bildern führt er die Zuschauer um den Globus und versucht mit nachdenklich machenden Indizien die Existenz der Götter zu beweisen. Ihre Spuren, so „EvD”, sind nicht zu übersehen - sowohl in der Landschaft wie in der antiken Literatur.

Von Däniken zeigt die modernsten Animationen über den biblischen Propheten Hesekiel, über Abraham, über die altindischen „Vimanas”, demonstriert Jahrtausende alte Schlachten, die mit göttlichen Waffen geführt wurden. Er belegt, dass auch andere Völker und Religionen neben den Maya die Rückkehr der Götter erwarten. Von Däniken analysiert den präzisen Maya-Kalender, erklärt, weshalb dieser Kalender am 21. Dezember 2012 ausläuft. Was kommt auf die Menschheit zu? Sind wir darauf vorbereitet?

Karten für den Vortragsabend gibt es in allen Geschäftsstellen Ihrer Tageszeitung, in Düren bei der Firma Hamel, Markt 17. Ein Ticket kostet 26,80 Euro inklusive Vorverkaufsgebühren.
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