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1257 Stunden für das Allgemeinwohl geleistet

Von: ani
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Die Führungs-Crew der Einruhrer Wehr (stehend von li.) mit Harald Pleus, Daniel Stollenwerk, Gerd Hüpgen, Michael Wollgarten und Alexander Kapma mit den jungen Wehrleuten Denis Arden und Torben Reher blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Foto: A. Hoffmann

Einruhr. Zufrieden zeigte sich Alexander Kapma, Löschgruppenführer der Einruhrer Feuerwehr, am Freitag auf der Jahreshauptversammlung der Einruhrer Wehr mit der Besucherresonanz. Von den 19 Mitgliedern der Einsatzabteilung waren 16 Wehrleute im Versammlungsraum des Gerätehauses erschienen, wo Kapma das zurückliegende Jahr Revue passieren ließ.

In diesem Zeitraum wechselte Oberfeuerwehrmann Dieter Cremer nach 33 Jahren aktivem Dienst auf eigenen Wunsch in die Ehrenabteilung. Für ihn rückte Torben Reher aus der Jugendfeuerwehr nach. Im Rückblick hielt Alexander Kapma fest: „2013 war für uns eher ein ruhiges Jahr, da wir lediglich zu zwölf Einsätzen gerufen wurden.“ Darunter waren ein „Zimmerbrand“ in Rurberg und zehn Einsätze zur technischen Hilfeleistung, wozu Verkehrsunfälle, Baumbeseitigungen nach Stürmen, Ölspuren und Wassereinbrüche zählen.

Der wohl kurioseste Einsatz ereignete sich im Mai 2013, als die Wehr zu einem Parkplatz an der B 266 gerufen wurde. Die Person, die von dort gesprungen sein sollte, wurde jedoch trotz intensiver Suche, unter anderem mit Einsatz des Polizeihubschrauber, nicht gefunden. Insgesamt 81 Einsatzstunden kamen im letzten Jahr zusammen. Bei der Wehr standen 18 Übungs- und Unterrichtstermine an, insgesamt kamen die Feuerwehrleute auf 380 Stunden.

Natürlich hat die Löschgruppe auch wieder etwas für ihr Fortbildung getan. Insgesamt 13 Lehrgangsplätze wurden bei Grundausbildungs- und Fortbildungslehrgängen belegt. Alexander Kapma absolvierte am Institut der Feuerwehr erfolgreich den Gruppenführer-Lehrgang. Unentbehrlich ist die Truppe der Einruhrer Wehr nach wie vor bei den örtlichen Großveranstaltungen.

Beim Moutainbike- und Rursee-Marathon wurden wieder umfangreiche Sicherungsaufgaben übernommen. In diesem Zusammenhang muss natürlich auch die Begleitung der Schiffsprozession am Fronleichnamstag erwähnt werden. „Insgesamt leistete die Löschgruppe im vergangenen Jahr 1257 Stunden für das Allgemeinwohl“, hielt Wehrführer Kapma in seinem Resümee mit Stolz fest.

Er vergaß auch nicht, sich bei der Gemeinde und dem Förderverein für die erfolgte Unterstützung zu bedanken. Erfreulich auch, dass die Kassenlage zufriedenstellend war, womit dann auch eine einstimmige Entlastung des Vorstandes erfolgte.

Am Ende hatte Wehrführer Kapma dann noch die ehrenvolle Aufgabe, eine Beförderung vorzunehmen. Torben Reher wurde zum Feuerwehrmann befördert und übernahm anschließend das Amt eines Kassenprüfers.

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