Nicht bürgerfreundlich: Eklatante Unterschiede bei Friedhofsgebühren
Stolberg. Langt die Stadt Stolberg bei den Friedhofsgebühren kräftig zu, um ihren desolaten Haushalt wenigstens ein klein wenig aufzubessern? Dieser Eindruck wird jedenfalls in einer E-Mail erweckt, die dieser Tage die Redaktion erreichte.
Städteregion: Drei Experten sollen prima Klima schaffen
Aachen. Menschen, die für ein gutes Klima in der Städteregion sorgen, kann Städteregionsrat Helmut Etschenberg gut gebrauchen.
Auf oft zu dünnem Eis: Warnungen fruchten nicht immer
Einruhr. Der Obersee ist zugefroren. Das ist verlockend - und lebensgefährlich. «Denn man sieht nicht von oben, wie dick das Eis ist», weiß Joachim Lange, Abteilungsleiter beim Wasserverband Eifel-Rur (WVER).
Schüsse auf Hinweisschilder am Vennbahnweg: «Hirnloses Handeln»
Roetgen. Radler werden den Vennbahnweg in Zukunft weiterhin ohne Sorge benutzen können, auch wenn dort auf Hinweisschilder geschossen worden ist. Davon sind Polizeisprecherin Iris Wüster und Roetgens Bürgermeister Manfred Eis überzeugt.
Lea I. ist der neue Roetgener «Superstar»
Roetgen. Es war wie am Rosenmontag, das Festzelt an der Faulenbruchstraße glich am Sonntag einem «närrischen Tollhaus», einem «Käfig voller Narren». So weit das Auge reichte: Kinder, Kinder, Kinder. Und alle kostümiert.
Treppauf, treppab: Monschaus Altstadt von oben erleben
Monschau. Am Sonntag, 26. Februar, heißt es zum achten Mal «Start frei» zum Monschauer Treppenlauf. Während des etwa dreistündigen Laufes geht es mit insgesamt 1000 Höhenmetern stetig auf und ab. So kann die Altstadt aus vielen schönen Blickwinkeln immer wieder von oben bestaunt werden. Je nach Wetterlage werden möglichst alle Steigungen einbezogen.
Bürgerprotest in Germeter erfolgreich: Mobilfunkmast ist vom Tisch
(P. St.) | 16.11.2009, 16:15
Dies ist massiven Bürgerprotesten von Anwohnern aus Germeter und Vossenack, dem Eifelverein Vossenack und dem Geschichtsverein Hürtgenwald zu verdanken.
Der Geschichtsverein Hürtgenwald hatte sich im Frühjahr den Bürgerprotesten angeschlossen und sich einstimmig gegen diesen Standort ausgesprochen, da der Stahlgittermast nicht in die Nähe der Wohnbebauung gehört und an dieser privilegierten Stelle den Anblick von Vossenack als Erholungsort erheblich schädige.
Auch der Eifelverein-Ortsgruppe Vossenack hatte Widerspruch gegen den Standort des Projektes erhoben und eine Standortverschiebung gefordert.
Nach Gesprächen von Bürgermeister Axel Buch mit dem Antragsteller Telefonica O2, einen geeigneten und für alle Betroffenen akzeptablen Alternativstandort zu finden, wurde der Netzbetreiber nun fündig.
Zukünftig erfolgt nun - neben den beiden bisherigen Nutzern T-Mobile und Vodafone - eine Mitbenutzung des vorhandenen Mobilfunkmastes südlich des Franziskus-Gymnasiums bei Raffelsbrand auch durch den Mobilfunkanbieter Telefonica O2.
Diese Entwicklung dürfte also auch den betroffenen Bürgern in der Gemeinde Simmerath Hoffnung geben. Seit Monaten laufen die Verhandlungen mit O2 über Standort-Alternativen, wie Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns auf Anfrage bestätigte.
Inzwischen habe auch ein O2-Fachmann für Liegenschaften im Umfeld des geplanten Standortes Alternativ-Grundstücke in Augenschein genommen mit dem Ziel, einen Standort mit größerem Abstand zur Bebauung zu finden. Auch ob O2 sich letztlich für einen oder zwei Sendemast-Standorte entscheide, sei dabei Gegenstand der Prüfung. Noch sei keine Entscheidung getroffen worden, so Hermanns.
![]() |
|
|
|
| HOME | EUREGIO | AACHEN | VIDEONEWS | RSS | NEWSLETTER | SPORT | ALEMANNIA | LOKALSPORT | ANZEIGENMARKT | PROBEABO | URLAUBSSERVICE | NEUES ABO | REDAKTION | KONTAKTADRESSEN | IMPRESSUM | VERANSTALTUNGSKALENDER | KINO | RATGEBER | FORUM | ONLINEARCHIV | | |||
|
DATENSCHUTZ: DISCLAIMER | DESIGN: EINWAAGE |
TECHNIK: NETZVERSTAND
PARTNERSITES: AN-ONLINE | 5ZWO | CENTER.TV |
|||



