Nicht bürgerfreundlich: Eklatante Unterschiede bei Friedhofsgebühren
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Städteregion: Drei Experten sollen prima Klima schaffen
Aachen. Menschen, die für ein gutes Klima in der Städteregion sorgen, kann Städteregionsrat Helmut Etschenberg gut gebrauchen.
Auf oft zu dünnem Eis: Warnungen fruchten nicht immer
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Schüsse auf Hinweisschilder am Vennbahnweg: «Hirnloses Handeln»
Roetgen. Radler werden den Vennbahnweg in Zukunft weiterhin ohne Sorge benutzen können, auch wenn dort auf Hinweisschilder geschossen worden ist. Davon sind Polizeisprecherin Iris Wüster und Roetgens Bürgermeister Manfred Eis überzeugt.
Lea I. ist der neue Roetgener «Superstar»
Roetgen. Es war wie am Rosenmontag, das Festzelt an der Faulenbruchstraße glich am Sonntag einem «närrischen Tollhaus», einem «Käfig voller Narren». So weit das Auge reichte: Kinder, Kinder, Kinder. Und alle kostümiert.
Treppauf, treppab: Monschaus Altstadt von oben erleben
Monschau. Am Sonntag, 26. Februar, heißt es zum achten Mal «Start frei» zum Monschauer Treppenlauf. Während des etwa dreistündigen Laufes geht es mit insgesamt 1000 Höhenmetern stetig auf und ab. So kann die Altstadt aus vielen schönen Blickwinkeln immer wieder von oben bestaunt werden. Je nach Wetterlage werden möglichst alle Steigungen einbezogen.
Bronzetafel erinnert an Roetgens Befreiung
Von Sarah Maria Berners | 13.09.2009, 15:40
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Gemeinsam mit Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und NRW-Innenminister Ingo Wolf enthüllte Bürgermeister Manfred Eis die Gedenktafel. Danach wurde zum feierlichen Anlass die Nationalhymne angestimmt.
Viele Ehrengäste aus Politik und Militär waren am Samstagnachmittag zu den Feierlichkeiten, die musikalisch von der Musikvereinigung Roetgen begleitet wurden, gekommen. Zu diesem Zeitpunkt lag die Befreiung der Roetgener Bevölkerung als erster Ort aus der Gewalt der Nationalsozialisten fast auf die Stunde genau 65 Jahre zurück.
«Hier ist das Ende des Krieges eingeläutet worden», erinnerte NRW-Innenminister Ingo Wolf in seiner Ansprache, «auch wenn der Krieg noch lange nicht zu Ende war.» Bei der Ardennen-Offensive oder im Hürtgenwald etwa mussten noch viele Soldaten ihr Leben lassen.
Und dennoch war die Befreiung dieses Ortes ein erster Schritt in Richtung Frieden. «Der Punkt, an dem die Amerikaner die Grenze übertraten, liegt von hier nur einen Steinwurf entfernt», erklärt Eis die Entscheidung für den Standort am Pferdeweiher. Außerdem könne die Gedenktafel an diesem Ort besonders viele Menschen erreichen: Die Radfahrer auf der Ravel-Route, die Wanderer auf dem Eifelsteig sowie die Touristen, die den Infopunkt am Pferdeweiher aufsuchen.
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