Zweiter Sieg auf der nationalen Beachtour

Letzte Aktualisierung:
semmler
Beachvolleyballerin Ilka Semmler aus Kreuzau hat an der Seite ihrer Partnerin Katrin Holtwick das Hamburger Turnier der nationalen smart Beach Tour gewonnen.

Kreuzau/Hamburg. Beachvolleyballerin Ilka Semmler aus Kreuzau hat an der Seite ihrer Partnerin Katrin Holtwick das Hamburger Turnier der nationalen smart Beach Tour gewonnen. An der Alster kam es bei sensationellen Bedingungen zum erwarteten Traumfinale: Sommer, Sonne und Spitzensport mit den beiden besten deutschen Damen-Beachvolleyballteams.

Semmler/Holtwick trafen auf Sara Goller und Laura Ludwig: die Ex-Europameisterinnen und Weltranglistendritte gegen die amtierenden deutschen Meisterinnen und Weltranglistenzwölfte.

Und das Finale hielt, was es versprach. Katrin Holtwick und Ilka Semmler waren von Anfang an hellwach, machten trotz des dreimonatigen Trainingsrückstandes von Ilka Semmler den spritzigeren Eindruck, mussten aber dennoch den ersten Satz mit 19:21 abgeben. Doch Katrin und Ilka trauerten ihren vergebenen Chancen aus dem ersten Satzes nicht lange nach, sondern machten weiter Druck. Es war ein Finale auf allerhöchstem Niveau, das es in dieser Form zwischen zwei deutschen Damenteams lange nicht gegeben hat. Dank toller Blockabwehr von Ilka Semmler sowie spektakulärer Feldabwehraktionen von Katrin Holtwick kam es zum Satzausgleich (21:18).

Es folgte der Showdown im dritten Satz vor frenetisch anfeuernden Zuschauern. Und dieser war wesentlich ausgeglichener als die beiden Sätze zuvor. Beide Teams schenkten sich nichts. Immer wieder war Ilka Semmler im Block zur Stelle. 17:17 stand es zwischenzeitlich, ehe sich Goller/Ludwig den ersten und einzigen Matchball zum 17:18 sicherten. Doch Katrin und Ilka ließen nicht locker und wehrten diesen ab. Und nun schlug die Stunde der beiden Rehapädagogik-Studentinnen. Sie machten drei Punkte in Folge und sicherten sich somit den zweiten Sieg auf der nationalen Tour.

Völlig ausgelaugt, aber überglücklich war Ilka Semmler: „Gestern war ich bei diesen Temperaturen ganz schön platt. Da hat sich mein Trainingsrückstand deutlich bemerkbar gemacht und unser Physiotherapeut musste ganze Arbeit leisten. Um so schöner ist es, dass wir das heutige Finale am Ende noch drehen konnten.”
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert