Zufrieden trotz der geringeren Resonanz beim Tanzturnier

Von: heb
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Beim Turnier der „Lengeschdörpe“ Klompe gaben die Teilnehmer ihr Bestes , um die Qualifikation für die Regionalverbands-Meisterschaft zu erreichen. Foto: Hendrik Buch

Lendersdorf. Beim Blick durch die Rurtalhalle während des 27. Tanzturniers der „Klompe“ am Sonntag hellte sich der Blick von Marianne Münstermann deutlich auf. Die Leiterin der Tanzabteilung der Lendersdorfer KG sah eine gut besuchte Halle und Tänzer, die reichlich Spaß an ihrem Sporthatten.

„Trotzdem sind die geringen Meldezahlen überall diese Session natürlich schade“, bedauert die Trainerin, „aber solange wir hier Spaß haben, ist alles in Ordnung.“

Auf der Bühne ging es währenddessen bei den 57 Darbietungen wie eh und je ums Eingemachte, denn das Tanzturnier in Lendersdorf ist eines von acht Wettbewerben im Kreis, auf denen die Teilnehmer die Chance haben, sich für das Finale des Dürener Regionalverbandes am 1. März in der Arena Kreis Düren zu qualifizieren.

Den Anfang machte am Morgen die jüngste Altersklasse, die Jugend. Den Sieg im Paartanz sicherten sich Anna Harzheim und Simon Düppengießer von den „Wendene Seempött“. Dahinter schafften es deren Vereinskamerden Maya Graßmann und Louis Toolhausen auf Rang zwei, womit sich die jungen Tänzer über die RVD-Quali freuen durften.

„Jonge vom Berg“ vorn

Im Gardetanz waren die „Jonge vom Berg“ Merzenich nicht zu schlagen. Sie gewannen vor der KG „Fidelio“ Niederzier und den „Löstige Ostdürenern“, die sich für die Arena qualifizierten. Jugendmariechen Jana Gutbrod von den Ostdürener überzeugte im Solo die Punktrichter am meisten. Nele Waldbröl von den „Löstige Dötzje“ Thum bejubelte Rang zwei und die Quali. Über Rang drei freute sich die KG „Frohsinn“ Oberzier mit Jana Härter. Im Jugendschautanz siegten die „Löstige“ Ostdürener vor den „Jonge vom Berg“.

In der mittleren Altersklasse war das Juniorentanzpaar Viktoria Roth und Benjamin Michels aus Ostdüren siegreich. Im Bereich der Garden bejubelten die „Löstige Ostdürener“ Platz eins vor den „Grieläächer“ aus Birkesdorf, die somit die Quali erreichten. Rang drei belegten die „Löstige vom Bierkeller“ aus Gey. Den Mariechenwettbewerb konnte Doreen Blawid aus Ostdüren für sich entscheiden und durfte damit die RVD-Quali bejubeln. Ihr folgten Lisa-Marie Schütz aus Gey und Maren Kuckertz von den Ostdürenern auf dem Podium. Den abschließenden Schautanz gewannen die „Löstige Ostdürener“, was die Qualifikation für die Arena bedeutete. Rang zwei und drei belegten die KGs aus Birkesdorf und Gey.

Doppelsieg für Ostdürener

In der höchsten Altersklasse Ü15 siegte das Tanzpaar Kerstin Steckenborn und Tim Ulhas von den Ostdürenern. Ihnen folgten die Vereinskollegen Simone Küpper und Timo Lang. Auch den Gardetanz konnten die „Löstige Ostdürener“ vor den „Löstige Dötzje“ für sich entscheiden. Auf Rang drei bejubelten die „Jonge vom Berg“ die Qualifikation.

Den Mariechentanz entschied Jill Nießen der KG „Mir haale Poohl“ Golzheim für sich. Ihr folgten Sonja Wildschütz „Holzpoeze Jonge“. „Vanessa Hansen“ von den Ostdürenern bejubelte auf Rang drei die Quali. Den letzten Tanz des Tages zeigten die Schautänzer aus Thum, die den Siegerpokal erhielten. Die jeweils besten Mariechen des Abends durften zudem noch einen Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Ebenfalls freuten sich die „Löstige“ Ostdürener als Verein mit den meisten Startern über die Wandertrophäe.

Neuer Wanderpokal

Den Preis des Ehrenpräsidenten der „Klompe“, Norbert Weber, gab es für die beste große Garde, die ebenfalls aus Ostdüren kam.

Einen neuen Wanderpokal hatte der amtierenden Prinz der „Klompe“, Manuel I. (Schindler), für die Tageshöchstwertung gestiftet. Diese erreichte Mariechen Jill Nießen mit sehr guten 452 Punkten.

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