Düren - Zeitgenössische Kunst aus der Partnerstadt

Zeitgenössische Kunst aus der Partnerstadt

Von: bel
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Die Kunststudenten aus Valenciennes und ihre Dürener Gastgeber eröffneten die Ausstellung „Crossing“ in der Hauptburg von Schloss Burgau. Foto: Bruno Elberfeld

Düren. Aus drei Gründen passt die im Rahmen der „Art up“ in der Hauptburg von Schloss Burgau eröffnete Kunstausstellung von insgesamt 14 französischen Studentinnen und Studenten in die aktuelle Zeit.

Bürgermeister Paul Larue, Schirmherr des Projekts, hatte sie in seiner Begrüßungsrede bereit: Zum einen seien die Stadt Düren und die Verantwortlichen in der Kunstszene sehr interessiert an junger zeitgenössischer Kunst. Die verschiedenen Werke von „Crossing“ treten hier einen überzeugenden Beweis an.

Zum Zweiten falle die Ausstellung in das Jahr, in dem vor 50 Jahren die deutsch-französische Freundschaft zwischen de Gaulle und Adenauer im Elysee Palast abgeschlossen worden waren. Die Stadt Düren und Valenciennes waren – auf Initiative der französischen Stadt – schon vier Jahre vorher eine Städtepartnerschaft eingegangen.

Enge Kontakte

Als letzten Punkt nannte Paul Larue die aktive Kommunikation zwischen jungen Dürener und Valencienner Künstlern. Begrüßt wurden die französischen Studenten von dem Vorsitzenden des Kunstfördervereins des Kreises, Dr. Hans-Joachim Güttler, und seinem Stellvertreter Justus Peters. Der künstlerische Leiter Pit Goertz war in seiner prägnanten Ansprache voll des Lobes für die Arbeit der Kunstschaffenden aus Dürens Partnerschaft: „Ich bin in der Woche von der Professionalität dieser jungen Leute überzeugt worden. Über die überaus menschliche und kreative Zusammenarbeit könnte ich einen Roman schreiben.“

Die Ausstellung „Crossing“ ist bis zum 22. September zu sehen. Sie ist mittwochs und samstags von 14 bis 18 Uhr sowie sonntags von 11 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung unter Telefon 02421/ 917 644 50 geöffnet.

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