Zehn Gymnasien beteiligen sich am Projekt „VIV-Begabtenförderung”

Von: Bruno Elberfeld
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Düren. „Auch die Förderung der Begabten in und außerhalb der Schule ist genau so wichtig wie die Förderung Minderbegabter”, sagte Oberstudiendirektor Wolfgang Habrich vom St.-Angela-Gymnasium. Habrich sprach für die Gymnasien, die an dem Projekt der „Vereinigten Industrieverbände Düren, Jülich Euskirchen und Umgebung” (VIV) teilgenommen hatten.

Daniela Dühr, Verantwortliche für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit bei den VIV, gab während der Abschlussveranstaltung der „VIV-Begabtenförderung” im Haus der Stadt die Rekord-Teilnehmerzahl von 20 Arbeitsgemeinschaften an zehn Gymnasien, etwa 200 Schüler, bekannt.

„Und, meine Damen und Herren, schauen Sie sich die Ergebnisse an”, freute sich die Rednerin, „die können sich alle sehen lassen.” Kryptografie, Kosmologie, Chemische Analytik, Robotik, Numerische Mathematik, Vulkanismus, Evolution und viele Themen mehr wurden von den Schülergruppen mit ihren Fachlehrern und den Experten der Firmen gewälzt.

Dabei konnten die Pennäler nach Interessenlage auch an Projekten der anderen Schulen teilnehmen. „Wir brauchen gut ausgebildete junge Leute, die wissensdurstig und motiviert sind, auch in ihrer Freizeit zu lernen und zu forschen”, ließ Dr. Stephan A. Kufferath-Kassner, Vorsitzender der VIV, verlauten.
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