Düren - „Winterland“: CDU gibt Arbeitskreis einen Korb

„Winterland“: CDU gibt Arbeitskreis einen Korb

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Ins Winterland verirrten sich nur wenige Besucher. Um die Gründe dafür zu diskutieren, hat die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck zu einer neuerlichen Sitzung eingeladen. Foto: Abels

Düren. Die Verlängerung des Dürener Weihnachtsmarktes bis zum 8. Januar, das sogenannte „Winterland“, hat die Erwartungen nicht erfüllt. Um die Gründe dafür zu diskutieren, hat die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck für kommenden Montag zu einer neuerlichen Sitzung des Arbeitskreises „Winterliche Stadt“ eingeladen.

Und diesmal will sie auch die CDU-Fraktion mit ins Boot nehmen, die bislang bei den Gesprächen immer außen vorgeblieben ist. Doch die Christdemokraten winken ab.

„Wir werden definitiv nicht am Runden Tisch teilnehmen, um die Scherben aufzukehren“, betont Stadtparteichef Thomas Floßdorf. Mit seinem Fraktionschef Stefan Weschke ist sich Floßdorf einig, dass die Aufarbeitung der Fehler und die künftige Organisation Aufgabe des zuständigen Steuerausschusses der Stadt Düren und nicht eines informellen Arbeitskreises sei.

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