„Windhund“-Mahnmal: Schüler stellen neue Gedenktafeln vor

Von: sj
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Die Tafeln am Mahnmal der „Windhund-Division“ sollen im Rahmen eines Projektkurses überarbeitet werden. Foto: Sarah Maria Berners

Vossenack. Die Tafeln zur Geschichte der sogenannten „Windhund“-Division in Vossenack werden abgebaut. Damit werde der Empfehlung der historischen Kommission des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge (VDK) gefolgt, bestätigte Landrat Wolfgang Spelthahn auf Anfrage unserer Zeitung.

Diese Entscheidung werde auch vom Förderverein „Windhunde mahnen zum Frieden“ getragen. Ein Projektkurs des Franziskus-Gymnasiums hatte bereits im vergangenen Jahr den Auftrag erhalten, eine neue Form des Gedenkens zu suchen. Die Ergebnisse werden am Volkstrauertag, 16. November, zu sehen sein.

Nach der zentralen Veranstaltung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge am Soldatenfriedhof Hürtgen werden voraussichtlich gegen 11.30 Uhr die Schüler die Ergebnisse ihrer Überlegungen auf der Kriegsgräberstätte Vossenack vorstellen und erläutern. Fest installiert werden sollen die Tafeln allerdings erst später. „Bei der Suche nach einem Standort lassen wir Sorgfalt vor Eile walten“, sagte Wolfgang Spelthahn.

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