„Weisser Ring“ unter neuer Führung

Von: fjs
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In einer Feierstunde verabschiedete Dieter Glawitta (r.), der Landesvorsitzende NRW/Rheinland des Vereins zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten den bisherigen Außenstellenleiter Gerald Fack (2.v.l.) und führte Pascal Lakaris (l.) als Nachfolger ein. Foto: fjs

Düren. „Melde mich ab in die zweite Reihe“. Militärisch knapp, wie er das als Oberst im Generalstab während seines Dienstes in der Bundeswehr gewohnt war, verabschiedete sich der bisherige Leiter der Außenstelle Düren-Jülich des „Weissen Rings“, Gerald Fack.

In einer Feierstunde verabschiedete Dieter Glawitta, der Landesvorsitzende NRW/Rheinland des Vereins zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten den bisherigen Außenstellenleiter und führte Pascal Lakaris als Nachfolger ein.

Der 64-jährige Ingenieur für Umwelttechnik übernahm die Funktion offiziell bereits seit 1. Juli. In Anwesenheit zahlreicher Vertreter von Politik und Verwaltung, Polizei und sozialen Einrichtungen erinnerte der Landesvorsitzende an die besondere Rolle, die Düren in der Geschichte des jetzt 40 Jahre alten Vereins spielt.

An der Josef-Schregel-Straße wurde unter der Regie von Jürgen Theilen und tatkräftiger Mithilfe von Eva-Maria Eschbach eines der ersten Regionalbüros eröffnet, das heute von Kerstin Srbeny am alten Platz geleitet wird. Gerald Fack will weiter in der aktiven Opferhilfe tätig sein.

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