„Weinbergschnecken” inszenieren eigenes Stück

Von: anik
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Alles war bei dem Spiel der „Weinbergschnecken” selbst arrangiert: von den Requisiten bis zum fantasievollen Bühnenbild. Foto: Koizlik

Merzenich. Die Weinberghalle wurde am Samstag zum Theater für Klein und Groß: Zum 17. Mal führten die „Weinbergschnecken” ihr traditionelles Theaterstück auf. Doch dieses Mal war es anders als in den Vorjahren: Die Theatergruppe des Fördervereins der Grundschule Merzenich brachte erstmals eine Uraufführung aus den eigenen Reihen auf die Bühne.

Michael Weyermann, der auch Regie führte, setzte mit „2.1 für Monarietta” ein eigenes Stück in Szene: eine fantastische Komödie. Dabei ging es um das erfolgreiche Wünschen. Doch Wünschen will gelernt sein und das damit verbundene Handeln auch. In diesem Stück haben drei Menschen einen großen Wunsch: das Mädchen, das gerne Fußball spielen möchte; der Maler, der nach neuen Ideen sucht und der Atelierbesitzer, der nur reich werden will und dessen Wunsch nicht in Erfüllung geht.

Realität und Fantasie mischten sich munter. Dabei war alles weit mehr lustig als tragisch. Und alles hatte spielerischen Charakter. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten durch erfolgreiches Wünschen wurden geweckt. Fazit: Ein gelungener Theater-Nachmittag für den es großen Beifall gab.
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