Wasser marsch: Überstunden wegen der Hitze

Von: jan
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Düren. Hoch Annelie bedeutet Überstunden für die Mitarbeiter des Dürener Servicebetriebs (DSB). „Wir müssen mehr gießen, sonst geht uns in der Stadt die Sommerbepflanzung in den Kübeln ein“, sagt Sarah Fuchs, die Leiterin Grünflächenunterhaltung beim DSB.

Deswegen rückt die Kolonne Innenstadt auch am Sonntag aus, mit rund 2500 Litern Wasser im Gepäck, damit es in der Innenstadt auch bei Sonnenschein und Hitze satt weiter grünt und blüht. Auch die im Frühjahr gepflanzten Jungbäume brauchen jetzt mehr Wasser. „Wenn wir jetzt nicht mehr gießen, dann gehen viele der Jungbäume ein. Das wollen wir natürlich verhindern“, sagt Fuchs.

Der Asphalt auf den Straßen im Kreis Düren macht bisher nach Angaben von Straßen.NRW keine Probleme. „Es ist schon häufiger vorgekommen, dass der Asphalt sich bei großer Hitze gelöst hat. Vor allen an Ampeln auf Straßen, über die viel Schwerlastverkehr rollt. Wenn dann gebremst wird, verschiebt sich der Asphalt. Das Resultat sind dann Wellen im Belag“, erklärt Bernd Aulmann von der Regionalstelle Eifel-Ville mit Sitz in Euskirchen. Bis Freitag habe es aber keinerlei Schadensmeldungen gegeben.

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