Wanderschau „Seeleben” von Düren nach Jülich umgezogen

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Düren. Viele Neugierige haben in den vergangenen Wochen die Ausstellung „Seeleben” der Entwicklungsgesellschaft indeland im Stadtcenter Düren besucht - Zeichen für das Interesse der Bevölkerung an der künftigen Entwicklung der Region rund um den heutigen Tagebau Inden.

Jetzt ist diese Schau in die Sparkassen-Geschäftsstelle Jülich-Schwanenteich umgezogen, wo sie bis zum 6. Februar besichtigt werden kann.

Alle Besucher des „Seelebens” im Stadtcenter Düren konnten mit einer Stimmkarte für diejenige studentische Arbeit votieren, die ihnen am besten gefallen hat. Zum Abschluss zogen Magarete Lersch und Hans-Martin Steins von der Entwicklungsgesellschaft indeland mit Daniel Böttke, Manager des Stadtcenter Düren, die drei Gewinner eines Stadtcenter-Gutscheins.

Über 300 Stimmen

Endgültig ausgewertet werden alle abgegebenen Stimmen erst nach Ende der Wanderschau am letzen Standort. Jedoch hat die Auswertung der über 300 Stimmen im Stadtcenter Düren gezeigt, dass sich die ersten drei Plätze die Modelle „See-Kugel”, „Aqua-Camping” und „Wasser-Rast” teilen.

In der Ausstellung wurden ein Modell des „Restsees” gezeigt, welches die landschaftliche Entwicklung, Größe und Lage des Sees darstellt, wie er ab 2030 entstehen soll, sowie eine Auswahl innovativer Ideen studentischer Arbeiten, wie das Leben am, um und auf dem 1100 Hektar großen Indesee in Zukunft aussehen könnte. Außerdem war ein Modell des Indemanns, welcher zurzeit auf der Goltsteinkuppe in Inden/Altdorf errichtet wird, zu sehen.

Daniel Böttke: „Ich war überrascht vom großen Interesse der Besucher am zukunftsträchtigen Thema indeland. Wir unterstützen solche Projekte immer gerne, weil Sie hier einer breiten Bevölkerung die Perspektiven in der Region zugänglich machen. Ich freue mich, das Projekt in den nächsten Jahren wachsen zu sehen.”
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